Für all diejenige die mit vielen Figuren arbeiten.
Google mal nach Craft Robo oder Silhouette.
Wir benützen seit 4 Jahre dieses automatisches Schneidegerät.
Harry
Danke für den Tipp, vielleicht wünsch' ich mir so einen Schneidplotter zum Geburtstag! (Meine Güte, die sind vielleicht klein geworden, seitdem ich im letzten Jahrtausend mit solchen Geräten zu tun hatte...)
(09.05.2012 09:39)Harry Oudekerk schrieb: [ -> ]Für all diejenige die mit vielen Figuren arbeiten.
Google mal nach Craft Robo oder Silhouette.
Wir benützen seit 4 Jahre dieses automatisches Schneidegerät.
Harry
Harry, bekommst Du mit diesem Teil auch Papiere geschnitten, die schwerer als 300 g/m2 sind? Ein maximaler Messerandruck von 210 g klingt erst einmal nicht so üppig...
Nein Benno, wir benützen 175 g/m2 Papier, aber schneiden zwei Kopien und kleben die zusammen.
Oft sind auch die Figuren anfangs schon gleich dobbelseitig weil es sich oft später herausfindet ob eine Figur von Links oder Rechts kommen soll.
Vielen Dank für die Auskunft. Und gleich noch eine Frage hinterher. Was für eine Software verwendest Du für den Schneideplotter?
Ja, das war damals ein Problem für uns als Mac-fanaten. Es gab erst nur Windows software mussten also mittels Windows Emulation arbeiten.
Jetzt aber gibt es die Silhouette software für Windows UND für Mac
http://www.silhouetteamerica.com/support.aspx
Mhm.

Ich seh' schon: das ist auch wieder mehr so Jungskram...
Da bleibe ich wohl doch lieber bei der guten, alten Nagelschere und schnipple meine Figuren gemütlich abends auf der Couch aus, während nebenbei die Flimmerkiste läuft (Ihr glaubt gar nicht, wie effektiv ich da sein kann)!
Aber Betsy, abgesehen das für mich das schneiden der Figuren das wenigst interessante Teil vom Papiertheater ist, bleiben die Figuren Stärker eben weil sie nicht mit der Schere geknipselt und gebogen und verletzt sind. Das Papier bleibt strammer.
Hinzu ist es technisch nicht wirklich schwer man:
Muss es nun einmal versuchen, und dann wieder versuchen, und dann noch amal.
Dann wird es klappen und ist es einfach geworden.
Lieber Harry, meine Figuren bestehen aus 200g-Papier, sind im Schnitt 20 Zentimeter groß und die meisten davon haben auch keine besonders filigranen Details.
Darum komme ich mit einer großen Schere (für die grobe Kontur) und einer kleinen Schere (für die Feinheiten) gut zurecht - und ich kann beim Ausschneiden sehr gut entspannen.
Aber den kleinen Schneidplotter behalte ich im Hinterkopf.
Figuren "ausschneiden" ist für mich ein Fremdwort.
Ich kleistere sie auf 4 mm HDF-Platten und dann wird mit der Laubsäge ausgesägt.
Leider geht das nicht "abends auf der Couch" - meine Frau würde mich lynchen - aber ich finde aussägen geht für mich Grobmotoriker einfacher als schneiden.