15.12.2013, 13:44
Lettres de mon Theatre.
Papiertheater brief 5
Man verspricht dies und das und dann dreht sich die Welt und alles wird auf einmal anders.
Wir waren in Mering bei Benno und Christine und die Jungs. Haben dort in unsere Reisebühne "Land ohne Musik gespielt und Benno und Christine haben uns ihre wunderschöne Freischütz gezeigt.
Dan kommt immer wieder die Länge der Vorstellung zur Sprache. Wir spielen immer nur 25 Minuten. Da glauben die Leute nicht das man z.b. Die Zauberflöte. Hoffmans Erzählungen, oder dieser Freischütz soviel einkurzen kann und dennoch ein vollständige Papiertheater Oper anbieten kann.
Daher Benno's Frage ob ich die Tonband am Forum posten kann.
Geht aber nicht weil die Datei zu gross ist (sogar wen sehr komprimiert).
Aber via Benno kann man sich die Datei hier anhören.
http://www.spielzeugtheater.com/Freebies...huetz..mp3
Einziges dazu:
Wir versuchen immer unser Stücke ohne Pausen zu spielen. Vorhang geht hoch am Anfang und schliesst am Ende.
Wenn überhaupt eine Pause, wie zum Beispiel hier beim Freischütz dann nur wo es sich dramatisch gehört: Nach dem Wolfschlucht. Weil ein Moment Ruhe da wichtig ist damit dieses Spektakel nicht unmittelbar vom nächsten Szene verdrungen wird. (Dank Herr Wember)
[attachment=649]
Das ganze 1e teil des Stückes wird aufgesetzt im Theater und während der Pause gewechselt.
Erst eine schwarze Papscheibe dahinten die Einleitungs-transparenz. Während der ersten Text wird dies zur Seite geschoben.
[attachment=650]
Das Jagtschlösschen hängt noch hoch im Schnurboden. Dann folgt die komplette erste Akt
[attachment=651]
Dahinten der Wolfschlucht
[attachment=652]
Das Bühnen Entwurf folgt das Englische von Webb. Ich habe aber dies nachgebaut mit Schreiber Elementen. Man will sich immer Quälen.
Im Wolfschlucht gibt es ein (später einstürzende) Brücke wo Max stehen bleibt und die Geist seiner Mutter sieht sowie Agathe die sich im Fluss (Wasserfall) stürzt.
Weiter gibt es ein Lagerfeuer und Kranken und Krüppels. Später noch ein Wagen mit Skeletten.
[attachment=653]
Das zweite Teil wird aufgestellt während der Pause nach dem Wolfschlucht.
[attachment=654]
Das Jagdschlösschen hat eine Tür die, wenn offen, die Nacht und das ferne Wald zeigt. Aber jetzt am Morgen geschlossen ist.
Es kommen die Brautjungfern mit ihren Blumen. Sie tanzen.
[attachment=655]
Diese Hintergrund geht hoch und da sieht man die Szene für die Finale
[attachment=656]
Das Pavillon vom Fürsten Ottokar und ein Wald Hintergrund der sich umwandelt in der Höllefahrt.
[attachment=657]
Die Technik der Wandlung ist schwer zu erklären.
Kauf einfach irgend so ein Viktorianische Wandlungkarte ( Schiebekarte) und schau dir die Technik gut an.
Der Ton.
Ich habe der Tonband zusammengestellt mit Aufnahmen aus der Reihe Kurzoper für die Heimbühne, ein Aufnahme von Rudolf Schock (Berlin 1959/ Ich weiss nicht rechtenfrei) und Midi Files (u.m. die Ouvertüre)
Problem ist natürlich das die Qualität sehr verschieden war und deswegen müsste ich, besonders die Midi Files, "verschlechtern"
Zamiel kommt von irgend wo hin, (weis aber nicht mehr von welcher Aufnahme), weil die andere Aufnahmen mir nicht gefielen.
Die ganze Ton Bearbeitung wurde in Apple's Garageband gemacht.
Später, nicht aber heute: Bühnenbau für Anfänger.
Papiertheater brief 5
Man verspricht dies und das und dann dreht sich die Welt und alles wird auf einmal anders.
Wir waren in Mering bei Benno und Christine und die Jungs. Haben dort in unsere Reisebühne "Land ohne Musik gespielt und Benno und Christine haben uns ihre wunderschöne Freischütz gezeigt.
Dan kommt immer wieder die Länge der Vorstellung zur Sprache. Wir spielen immer nur 25 Minuten. Da glauben die Leute nicht das man z.b. Die Zauberflöte. Hoffmans Erzählungen, oder dieser Freischütz soviel einkurzen kann und dennoch ein vollständige Papiertheater Oper anbieten kann.
Daher Benno's Frage ob ich die Tonband am Forum posten kann.
Geht aber nicht weil die Datei zu gross ist (sogar wen sehr komprimiert).
Aber via Benno kann man sich die Datei hier anhören.
http://www.spielzeugtheater.com/Freebies...huetz..mp3
Einziges dazu:
Wir versuchen immer unser Stücke ohne Pausen zu spielen. Vorhang geht hoch am Anfang und schliesst am Ende.
Wenn überhaupt eine Pause, wie zum Beispiel hier beim Freischütz dann nur wo es sich dramatisch gehört: Nach dem Wolfschlucht. Weil ein Moment Ruhe da wichtig ist damit dieses Spektakel nicht unmittelbar vom nächsten Szene verdrungen wird. (Dank Herr Wember)
[attachment=649]
Das ganze 1e teil des Stückes wird aufgesetzt im Theater und während der Pause gewechselt.
Erst eine schwarze Papscheibe dahinten die Einleitungs-transparenz. Während der ersten Text wird dies zur Seite geschoben.
[attachment=650]
Das Jagtschlösschen hängt noch hoch im Schnurboden. Dann folgt die komplette erste Akt
[attachment=651]
Dahinten der Wolfschlucht
[attachment=652]
Das Bühnen Entwurf folgt das Englische von Webb. Ich habe aber dies nachgebaut mit Schreiber Elementen. Man will sich immer Quälen.
Im Wolfschlucht gibt es ein (später einstürzende) Brücke wo Max stehen bleibt und die Geist seiner Mutter sieht sowie Agathe die sich im Fluss (Wasserfall) stürzt.
Weiter gibt es ein Lagerfeuer und Kranken und Krüppels. Später noch ein Wagen mit Skeletten.
[attachment=653]
Das zweite Teil wird aufgestellt während der Pause nach dem Wolfschlucht.
[attachment=654]
Das Jagdschlösschen hat eine Tür die, wenn offen, die Nacht und das ferne Wald zeigt. Aber jetzt am Morgen geschlossen ist.
Es kommen die Brautjungfern mit ihren Blumen. Sie tanzen.
[attachment=655]
Diese Hintergrund geht hoch und da sieht man die Szene für die Finale
[attachment=656]
Das Pavillon vom Fürsten Ottokar und ein Wald Hintergrund der sich umwandelt in der Höllefahrt.
[attachment=657]
Die Technik der Wandlung ist schwer zu erklären.
Kauf einfach irgend so ein Viktorianische Wandlungkarte ( Schiebekarte) und schau dir die Technik gut an.
Der Ton.
Ich habe der Tonband zusammengestellt mit Aufnahmen aus der Reihe Kurzoper für die Heimbühne, ein Aufnahme von Rudolf Schock (Berlin 1959/ Ich weiss nicht rechtenfrei) und Midi Files (u.m. die Ouvertüre)
Problem ist natürlich das die Qualität sehr verschieden war und deswegen müsste ich, besonders die Midi Files, "verschlechtern"
Zamiel kommt von irgend wo hin, (weis aber nicht mehr von welcher Aufnahme), weil die andere Aufnahmen mir nicht gefielen.
Die ganze Ton Bearbeitung wurde in Apple's Garageband gemacht.
Später, nicht aber heute: Bühnenbau für Anfänger.
