Robert, schau hier:
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Vorbei der Eingang (100x200) ist der Raum 230x600.
Davon ist der Zuschauerraum 230x350
Danke Harry.
Ulrich ich werde versuchen daran zu denken, Bilder bei der Übergabe zumachen/machen zulassen.
Ulrich auf deinem Bild hier vor mir sehe ich zwei grosse Figuren rechts oben
über den Köpfen ... oder täuscht die Grösse?
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Lieber Hilla! Ich mache von vielen meiner "Hauptdarsteller", die ich zumeist selbst gezeichnet habe, große Vergrößerungen (ca. 1 m hoch) ziehe diese Figuren auf eine Präsentationsplatte und schneide die Umrisse recht großzügig aus. Je nach Vorstellung stehen dann solche Figuren vor meiner Bühne. Hier siehst Du die beiden Herolde aus LOHENGRIN FÜR EILIGE.
Ulrich, ich bin mal wieder begeistert! Wo nehmt Ihr alle immer nur die Zeit her?
:-)
Winnie, ich sags mal so, die überwiegende Mehrheit hier im Forum ist bereits aus dem Aktiven Berufsleben ausgeschieden. Der andere Teil hat die Zeit zwar auch nicht, doch irgendwie schafft man das auch
Erstens hast Du lieber Robert recht. Zweitens kannst Du aber eben noch nicht wissen

daß jene, aus dem aktiven Berufslebens "ausgeschiedenen" KEINE ZEIT haben. Lieber Winnie, für meine vielen Ideen und Projekte würde ich gerne noch ein weiteres Leben haben wollen. Das eine wird mir anscheinend zu kurz. Aber machen wir das beste daraus!
Da haber ich aber eines vergessen. Die Hauptarbeit bei diesen Figuren macht die Fotokopieranstalt. Das Aufkleben mit dem Sprühkleber dauert vielleicht 10 Minuten und das Ausschneiden mit dem Messer ebenfalls 5 - 7 Minuten.
Ich denke, es ist so (wo schon seit 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts dabei bin), das man einfach mehr Zeit daran widmet men man pensioniert ist.
Soviel gar das jetzt in der Tat nog kaum Platz gibt für etwas anderes :-)
Lieber Ulrich, es ist unbestritten das Rentner und Pensionäre keine Zeit haben

. Du bist da natürlich keine Ausnahme.


Zwei Dinge sind mir noch zum Thema eingefallen:
Lieber Robert, wieviel Zeit steht Dir für das Papiertheater zur Verfügung? Wenn ich vergleiche in welcher Windeseile Du Stücke herstelltst und ich in einem Jahr (wenn's gut geht) ein Stück produziere. Ich habe aber auch neben all meiner beruflichen Tätigkeit gezeichnet, kalligraphiert und getextet, sow ie Du es neben Deiner beruflichen Tätigkeit es tust. Tatsächlich habe ich aber mit dem Papiertheater "so richtig" begonnen, als ich "Tagesfreizeit" hatte. Ich habe noch soviele Ideen und Projekt, daß ich fürchte zuwenig Zeit zu haben. Aber vielleicht bekomme ich noch ein Leben geschenkt.
Stimmt, Rentner haben nie Zeit. Meine Eltern sind trotz Ihrer 70+ immer irgendwie im Stress! :-)
Ich selbst bin Kleinunternehmer mit ein paar Mitarbeitern. Pro Jahr schaffe ich auch nur ein Stück und das dann auch nur für den familiären Rahmen. Für öffentliches Publikum wird es jetzt also langsam mal Zeit. Wie habt Ihr das eigentlich begonnen? Ich vermute Ihr habt zunächst auch nur im heimischen Umfeld gespielt. Wie ging es dann weiter?