03.01.2015, 17:39
Brief 1
Jetzt ist es 2015 und das ist auf mehrere Gründe für uns ein wichtiges Jahr.
Zum Beispiel ist da das 5te Papiertheatertreffen in Mai und meine Tineke wird 70 und ich 73. Das sind eben Älter.
Dazu gehört unmittelbar die Frage: “Wie lange noch?”
Auch wichtig:”Was wollen wir nog alles?”
Klar: Wir möchten Geschichten bedenken und diese spielen.
Wir möchten, so lange es kann, Reisen mit unserem Theater.
Und wir möchten die technische Möglichkeiten verbessern.
Und tief im Herzen liegt die Sehsucht nach dem idealen Vorstellung.
Unsere erste Vorselling war in 1999, ich habe es aufgesucht.
Seitdem jedes Jahr ein neues Stück. Das sind jetzt also 16.
Am Anfang ist man noch sehr Zufrieden mit diesen Stücke aber dan später erweisen sich manche als sehr mühselig.
Effekte stimmen nicht, oder später denkt man hier hätte die Graphik doch besser gekönnt, oder der Ton war doch enttäuschend.
Man lernt natürlich ständig.
Die Technik verbessert sich und damit auch die Qualität.
Was haben wir so alles zu verfügung?
Erstens natürlich unsere Computer/Macs.
Für uns ein Sine Qua Non. Kein Rechner kein Theater.
Dan natürlich die Software: Photoshop Elements für das BIld, Garageband für die Ton.
Dan weiter die Drucker (A3/A4) und der Plotter/ Schneider.
Damit kann man seine Träume rekonstruieren.
Ihr wisst doch das das Bauen eines Stückes kein kreatives, sondern ein rekonstruktives Prozess ist?
Dazu kommen alle diesen netten Sachen wie Blitzen, Beleuchtung, Feuer und Rauch. Das alles haben wir jetzt und damit können wir eigentlich alles machen was wir möchten.
Anders gesagt, das “Wie?” haben wir unterm Knie. Bleibt das Wichtigste;”Was?”
Titel in meinem Notizbuch:
Showboat
Baron von Münchhausen
Maja die Biene ( Ein satirisches Märchen)
Die ZeitreisMachine (Eine “George Melies”-artige Geschichte)
Die Rote Schuhe
Schwanen See (Wird schon an gearbeitet)
La Poupee (nach einem Stummfilm von Ernst Lubitsch)
De Jordaan (Chronik einer Amsterdammer Familie im 20ten Jahrhundert)
Das Rheinische Gold (eine Rheingold Variante/Fabel)
Dan gibt es da diese Gedanken die so dringend um Andacht bitten.
Zb. wann Abends die Sonne untergeht und die Wolken rosa färbt, dan sieht man dort Schlösser und Palasten. Wer leben dort? Was machen die?
Meine Enkeltochter behauptet das das Räuschen im Ohr nicht kommt vom Mer in einen Muschel sondern vom eigenen Blut. Ich möchte sie so gerne zeigen das es gerade am Ende der Muschel, um die letzte Ecke dort wo man nicht mehr sehen kann wirklich ein Mer gibt wo Inseln liegen und fremde Schiffe übers Wasser gehen.
Ich persönlich weiss aus meine Kindheit das im Wald unter den Pilzen, Zwerge wohnen. Ich habe sie sogar gehört.
Und dan das Bild das aus meine Träume geblieben:
Eine Elfin die die Tau Perle von einem Spinnen Netz stehlen möchte aber dabei vom Spinnen gefangen genommen ist.
Was jetzt? Wird sie gerettet?
Das sind alle wichtige Frage die müssen doch beantwortet.
Aber zuerst das Theater!
Wir haben zwei: Das “Haustheater im Keller und das Reistheater.
Theoretisch haben beide dieselbe Einrichtung.
Leider ist das nicht genau so, deshalb muss wieder gebaut werden.
Als erste ist den Boden dran.
Darüber mehr im nächstem Brief.
Jetzt ist es 2015 und das ist auf mehrere Gründe für uns ein wichtiges Jahr.
Zum Beispiel ist da das 5te Papiertheatertreffen in Mai und meine Tineke wird 70 und ich 73. Das sind eben Älter.
Dazu gehört unmittelbar die Frage: “Wie lange noch?”
Auch wichtig:”Was wollen wir nog alles?”
Klar: Wir möchten Geschichten bedenken und diese spielen.
Wir möchten, so lange es kann, Reisen mit unserem Theater.
Und wir möchten die technische Möglichkeiten verbessern.
Und tief im Herzen liegt die Sehsucht nach dem idealen Vorstellung.
Unsere erste Vorselling war in 1999, ich habe es aufgesucht.
Seitdem jedes Jahr ein neues Stück. Das sind jetzt also 16.
Am Anfang ist man noch sehr Zufrieden mit diesen Stücke aber dan später erweisen sich manche als sehr mühselig.
Effekte stimmen nicht, oder später denkt man hier hätte die Graphik doch besser gekönnt, oder der Ton war doch enttäuschend.
Man lernt natürlich ständig.
Die Technik verbessert sich und damit auch die Qualität.
Was haben wir so alles zu verfügung?
Erstens natürlich unsere Computer/Macs.
Für uns ein Sine Qua Non. Kein Rechner kein Theater.
Dan natürlich die Software: Photoshop Elements für das BIld, Garageband für die Ton.
Dan weiter die Drucker (A3/A4) und der Plotter/ Schneider.
Damit kann man seine Träume rekonstruieren.
Ihr wisst doch das das Bauen eines Stückes kein kreatives, sondern ein rekonstruktives Prozess ist?
Dazu kommen alle diesen netten Sachen wie Blitzen, Beleuchtung, Feuer und Rauch. Das alles haben wir jetzt und damit können wir eigentlich alles machen was wir möchten.
Anders gesagt, das “Wie?” haben wir unterm Knie. Bleibt das Wichtigste;”Was?”
Titel in meinem Notizbuch:
Showboat
Baron von Münchhausen
Maja die Biene ( Ein satirisches Märchen)
Die ZeitreisMachine (Eine “George Melies”-artige Geschichte)
Die Rote Schuhe
Schwanen See (Wird schon an gearbeitet)
La Poupee (nach einem Stummfilm von Ernst Lubitsch)
De Jordaan (Chronik einer Amsterdammer Familie im 20ten Jahrhundert)
Das Rheinische Gold (eine Rheingold Variante/Fabel)
Dan gibt es da diese Gedanken die so dringend um Andacht bitten.
Zb. wann Abends die Sonne untergeht und die Wolken rosa färbt, dan sieht man dort Schlösser und Palasten. Wer leben dort? Was machen die?
Meine Enkeltochter behauptet das das Räuschen im Ohr nicht kommt vom Mer in einen Muschel sondern vom eigenen Blut. Ich möchte sie so gerne zeigen das es gerade am Ende der Muschel, um die letzte Ecke dort wo man nicht mehr sehen kann wirklich ein Mer gibt wo Inseln liegen und fremde Schiffe übers Wasser gehen.
Ich persönlich weiss aus meine Kindheit das im Wald unter den Pilzen, Zwerge wohnen. Ich habe sie sogar gehört.
Und dan das Bild das aus meine Träume geblieben:
Eine Elfin die die Tau Perle von einem Spinnen Netz stehlen möchte aber dabei vom Spinnen gefangen genommen ist.
Was jetzt? Wird sie gerettet?
Das sind alle wichtige Frage die müssen doch beantwortet.
Aber zuerst das Theater!
Wir haben zwei: Das “Haustheater im Keller und das Reistheater.
Theoretisch haben beide dieselbe Einrichtung.
Leider ist das nicht genau so, deshalb muss wieder gebaut werden.
Als erste ist den Boden dran.
Darüber mehr im nächstem Brief.
Gerade bin ich dabei mir eine kleine Bühne zu bauen, nach diesem Vorbild?