10.09.2015, 11:19
Auch ich habe ein neues Stück im Programm. Es feiert in Preetz seine Uraufführung. Basierend auf einem Hörspiel von 1929 entstand das Stück "SOS Italia".
Und darum geht es in dem Stück: Das italienische Luftschiff »ITALIA« erleidet 1928 auf einer Expedition zum Nordpol nördlich von Spitzbergen »Schiffbruch«. Die Verunglückten funken verzweifelt um Hilfe. Der Funker Giuseppe Biagi des verunglückten Luftschiffs »ITALIA« sendete die Hilfrufe im international gültigen Morsecode. Durch Zufall empfängt der russische Funkamateur Nikolai Reinhold Schmidt den verstümmelten Hilferuf »SOS ... rao ... rao ... Foyn« und meldet dies nach Moskau. Dass Nikolai Schmidt fernab in Russland diese Nachricht empfangen konnte, liegt an der Einfachheit der Signale und der damit verbundenen großen Reichweite der Funkgeräte im Verhältnis zu ihrer kleinen Sendeleistung. Es beginnt eine langwierige und zunächst erfolglose Suche unter großer internationaler Anteilnahme, während die Vermissten auf einer Eisscholle durch das Polarmeer treiben, sporadisch informiert durch Funksignale der Außenwelt. Die international isolierte sowjetische Führung sieht in den Maßnahmen zur Rettung ihre Chance, ein »menschliches« Angesicht zu zeigen. Schließlich gelingt dem russischen Eisbrecher »KRASSIN« der Durchbruch und die Überlebenden werden nach 48 Tagen geborgen.
Und hier noch einige Szenenbilder
Und darum geht es in dem Stück: Das italienische Luftschiff »ITALIA« erleidet 1928 auf einer Expedition zum Nordpol nördlich von Spitzbergen »Schiffbruch«. Die Verunglückten funken verzweifelt um Hilfe. Der Funker Giuseppe Biagi des verunglückten Luftschiffs »ITALIA« sendete die Hilfrufe im international gültigen Morsecode. Durch Zufall empfängt der russische Funkamateur Nikolai Reinhold Schmidt den verstümmelten Hilferuf »SOS ... rao ... rao ... Foyn« und meldet dies nach Moskau. Dass Nikolai Schmidt fernab in Russland diese Nachricht empfangen konnte, liegt an der Einfachheit der Signale und der damit verbundenen großen Reichweite der Funkgeräte im Verhältnis zu ihrer kleinen Sendeleistung. Es beginnt eine langwierige und zunächst erfolglose Suche unter großer internationaler Anteilnahme, während die Vermissten auf einer Eisscholle durch das Polarmeer treiben, sporadisch informiert durch Funksignale der Außenwelt. Die international isolierte sowjetische Führung sieht in den Maßnahmen zur Rettung ihre Chance, ein »menschliches« Angesicht zu zeigen. Schließlich gelingt dem russischen Eisbrecher »KRASSIN« der Durchbruch und die Überlebenden werden nach 48 Tagen geborgen.
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