die amelie
02.04.2011, 20:46
wie es begann:
und heute (die brandneue virtuelle applikation für den i-Pad):
, beworben von Mr. Baldwin himself...
und das "kann" das gute stück (demo):
was halten die "eingefleischten" papiertheateraner hiervon? (ich gestehe: ich bin mir da bei mir selbst nicht ganz sicher).
ist es nicht gut, dass eine alte, schöne tradition voller möglichkeiten für kreative, schöpferische betätigung in modernem gewand der heutigen generation der theateraner (animateure) von morgen, attraktiv gemacht wird?
oder ist die idee für den, der das original kennt und schätzt, doch eher schon so weit vom ursprünglichen entfernt und daher total unnachvollziehbar?
welche "charakteristika" fehlen bei der virtuellen bühne? was macht eigentlich das "gefühl" des vollblut-papiertheateraners/sammlers aus? mal abgesehen vom eigenen spiel, das jedesmal live über die bühne geht? wo liegt für jeden hier seine ganz eigene essenz?
ich weiß, das sind viele fragen.
aber ich stelle nun mal so gerne welche...

liebe grüße,
die amelie
und heute (die brandneue virtuelle applikation für den i-Pad):
, beworben von Mr. Baldwin himself...
und das "kann" das gute stück (demo):
was halten die "eingefleischten" papiertheateraner hiervon? (ich gestehe: ich bin mir da bei mir selbst nicht ganz sicher).
ist es nicht gut, dass eine alte, schöne tradition voller möglichkeiten für kreative, schöpferische betätigung in modernem gewand der heutigen generation der theateraner (animateure) von morgen, attraktiv gemacht wird?
oder ist die idee für den, der das original kennt und schätzt, doch eher schon so weit vom ursprünglichen entfernt und daher total unnachvollziehbar?
welche "charakteristika" fehlen bei der virtuellen bühne? was macht eigentlich das "gefühl" des vollblut-papiertheateraners/sammlers aus? mal abgesehen vom eigenen spiel, das jedesmal live über die bühne geht? wo liegt für jeden hier seine ganz eigene essenz?
ich weiß, das sind viele fragen.
aber ich stelle nun mal so gerne welche...


liebe grüße,
die amelie