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Digitale Technik im Theater - Brigitte L. - 14.05.2012 14:57 Die Wartezeit auf unser Auto aus der Werkstatt verbringe ich mit meinem Papiertheater. Nun komme ich zu einem Problem. Ich bin sicher, dass mir hier weitergeholfen werden kann. Am liebsten möchten wir unser(e) Stück(e) live sprechen. Irgendwie haut es doch nicht richtig hin. Wenn ich mir dann die natürliche Aufregung während einer Vorführung vorstelle, ahne ich das Fiasko. Dazu kommt ja auch noch die Musik. Bisher habe ich mit Kassettenrekorder gewerkelt. Hört sich nicht gut an und ich kann keine Musik hinterlegen. Nun habe ich im Internet geschaut. Finde entweder Diktiergeräe oder Mischpulte. Gibt es so etwas wie früher die Kassettenrecorder als digitale Ausführung in dem ich unseren Text mit Musik hinterlegen kann? Am liebsten möchte ich das Ganze dann auf eine CD brennen. Die Möglichkeit besteht auf meinem PC. Wenn das Gerät dann einen Kostenrahmen hat, in dem ich nicht unsere Heimstatt verkaufen muss, wäre es ein großer Vorteil. Liebe Grüße, Brigitte RE: Ddigitale Technik im Theater - Robert Jährig - 14.05.2012 15:29 Beim Mac hätte ich Dir sagen können, wie es geht, aber bei Windows weiss ich es nicht. RE: Ddigitale Technik im Theater - Martin Fischer - 14.05.2012 15:42 In einer Hörbuchzeitschrift (was man nicht alles für ungewöhnliche Hobbies hat) habe ich mal einen Artikel über das notwendige Equipment zum Aufnehmen von selbstinszenierten Hörspielen gelesen. Ich werde mal stöbern gehen und mich wieder melden, wenn ich den Artikel gefunden habe (kann aber etwas dauern - sprich, dass Auto wird wohl zuerst fertig sein). RE: Ddigitale Technik im Theater - Harry Oudekerk - 14.05.2012 15:43 Einfachste Lösung. Kauf dir 'nen iMac, dann können Robert und ich helfen. Beim iMac bekommst du Garageband das beste Musik Programm für Einsteiger und Geforderte. Hasst du schon ein PC? Kauf dir einen Minimac. Dabei kannst du deine eigene Maus, Tastatur und Monitor gebrauchen. Ich muss aber zu geben ich habe so meine Vorurteile. Wir (eigentlich Ich) machen all unsere Ton im iMac. Dazu natürlich auch alle Grafik und was so mehr sei. Allerdings gibt es ein Problem. Ich komme nie mehr aus dem Haus RE: Ddigitale Technik im Theater - Harry Oudekerk - 14.05.2012 17:40 Martin das interessiert mich doch wieder sehr, wo findet man dieses Hörbuchzeitschrift RE: Ddigitale Technik im Theater - epha Schröer - 14.05.2012 17:53 Liebe Brigitte, ich kann dir nur Mut machen live zu sprechen. Du mußt die Texte ja nicht auswendig sprechen. Und es ist auch garnicht schlimme, wenn mal Versprecher oder so passieren, i. G. un dwi auf der großen Bühne heißt es dann , einfach weitermaqchen, nicht wiederholen, improvisieren. Und wir haben schon viel Spass gehabt mit Patzern und auch beim Szenenwechsel das Publikum war angetan. Und beim Live- sprechen kann man auch aufs Publikum eingehen, bzw. ,mal was Aktuelles bringen. Und was macht es Spass, die verschiedenen Stimmen zu sprechen. Musik oder Geräusche, die man beim besten Willen nicht selber machen kann, brennen wir (Windows) auf CD. entwchuldigt, aber jetzt muß ich doch mal fragen was das mit dem Verwarnungslevel bedeutet?? RE: Ddigitale Technik im Theater - Brigitte L. - 14.05.2012 18:25 Harry, iMac? nöööö, ist mir zu billig ![]() Ich denke, ich versuche es zunächst mal mit Audacity und schau mal ob ich damit zurecht komme. Klingt jedenfalls nicht unmöglich. Der erste öffentliche Tip und gleich ein Treffer! Martin, ob die Werkstatt schneller ist oder du ist egal. Freu mich auf deine Hinweise. Den Text live zu sprechen haben wir schon oft probiert, halt ohne Publikum. Einmal sollten wir ganz spontan eine Vorführung geben. Wir waren darauf nicht vorbereitet und haben mehr schlecht als recht angefangen. Als ich merkte, dass meine Mitspielerin mit dem Text nicht klar kam,weil sie sich auf die Figurenführung konzentrierte, habe ich die Geschichte erzählt und dazu die Charaktere der Figuren. Zwischendurch den Originaltext und gesungen. Das kam gut an und das Publikum (20 Leute dichtgedrängelt) hat sich köstlich amüsiert. Darauf verlassen möchte ich mich aber nicht. Wir sind beide 60 und 70 plus, da lässt schonmal die Flexibiltät nach. Danke an alle. Brigitte Digitale Technik im Theater - pappcartoon - 14.05.2012 18:25 Ich spreche meine Texte live (und lese sie dabei weitgehend ab, weil ich mein Textbuch im "Backstage-Bereich" liegen habe und eine so große Schriftart gefunden habe, daß ich den Quatsch auch im Dämmerdunkel lesen kann). Auch wenn mein Theater von meinen verschiedenen Stimmlagen lebt - so sehr bin ich ebenfalls an einer einfachen (!) Methode interessiert, um ein paar akustische Effekte bringen zu können. Ich habe vor ein paar Jahren ein Oster-Stück in der dritten Klasse meiner Kinder gespielt und einer der Höhepunkte war das Piepsen aus dem Karton mit den buntgefärbten Eiern... (ich habe dafür ein kleines Quietschküken aus dem Ramschladen verwendet). Ich würde so gern vor Beginn der Vorstellung die olle, alte Kaschperltheater-Musik aus dem ORF abspielen - wenn ich es nur könnte... und das am besten mit einem einzigen Knopfdruck! RE: Ddigitale Technik im Theater - Harry Oudekerk - 14.05.2012 22:04 Nur eine Frage, darf ich als Ausländer? Sollte es nicht Digitale Technik sein mit nur einem D? Oder macht ihr Deutsche das mit zwei? RE: Ddigitale Technik im Theater - Robert Jährig - 14.05.2012 22:11 Harry, Du hast es erkannt. Es ist die Digitale Technik mit nur einem D. Aber was sagen wir da jetzt? Wer den Fehler findet, darf ihn behalten.
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