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Kurzoper für die Heimbühne
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Robert Jährig Offline
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Beitrag: #21
RE: Kurzoper für die Heimbühne
Vielen Dank.

Ich habe mir überlegt, das Textbuch als Kopie für die Zuschauer zu vervielfältigen. Damit könnten diese dann Stellen nachlesen, die sie nicht verstanden haben. Was haltet Ihr von dieser Idee?

Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.
Max Reinhardt

www.papiertheater-heringsdorf.de
05.05.2011 12:52
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angelika r. Offline
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Beitrag: #22
RE: Kurzoper für die Heimbühne
lieber robert,
obgleich ich das bühnenbild in einer oper geniese, mag ich es sehr die gesungenen worte verstehen zu können und liebe es einen text mitzuverfolgen..was im opernhaus ja ein textband am platz bietet...deshalb halte ich es für eine gute idee.
auch in meiner stube, dem klang des grammophons lauschend, nehme ich gern das textheft der entsprechenden kurzoper zur hand.

liebe grüsze angelika
05.05.2011 13:52
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Harry Oudekerk Offline
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Beitrag: #23
RE: Kurzoper für die Heimbühne
Hallo Robert ,wie schön ein Mac-benutzter zu erkennen.
Was mir fehlt am schönen Website (wie glücklig sind wir mit iWeb) sind links nach deiner Vorstellungen, hätte gerne Bilder gesehen.
Und dann Garageband (es fühlt wie zuhause) schön eingespielt, woher stammt denn diese Musik?.

Harry Oudekerk

Die Frage woher die Musik stammt hat sich schon geantwortet. Hätte erst das(der?die?den?) Blog lesen müssen.

Harry Oudekerk
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.05.2011 15:58 von Harry Oudekerk.)
05.05.2011 15:54
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Robert Jährig Offline
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Beitrag: #24
RE: Kurzoper für die Heimbühne
Hallo Harry,

Bilder von Vorstellungen gibt es nicht viele. Blush

Einige von einer früheren Aufführung des Orpheus habe ich hier.
Wir haben dort allerdings nicht die Einspielung vom Grammophon genutzt, sondern live gesprochen und gesungen. Begleitet wurden wir durch eine Pianistin.

http://www.victorias-enkel.de/Treffen/Belitz09.htm

Die Einspielung mit der Kurzoperette wird jetzt im Juli Premiere haben.

Ja Harry, iWeb ist schon genial. Shy Die Musik zu Orpheus habe ich auf alten Schellacks von der Marke ODEON der Carl Lindström AG. Diese habe ich mit Hilfe von Garageband aufgenommen und bearbeitet. Für in "80ig Tagen um die Welt" werde ich in einiger Zeit ein eigenes Thema hier im Forum eröffnen, dann auch etwas genauer auf die Musik eingehen.

Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.
Max Reinhardt

www.papiertheater-heringsdorf.de
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.12.2011 08:06 von Robert Jährig.)
05.05.2011 16:56
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Harry Oudekerk Offline
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Beitrag: #25
RE: Kurzoper für die Heimbühne
Robert kennst du Soundsoap?

http://www.bias-inc.com/products/soundSoap2/

Harry
05.05.2011 18:18
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Klaus Beelte Offline
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Beitrag: #26
RE: Kurzoper für die Heimbühne
Hallo Robert,

habe jetzt erst Gelegenheit gefunden, den weiteren Schriftwechsel nach meinem letzten Eintrag zu lesen und mir Deine HP anzusehen.

Zu Deiner Überlegung, Kopien des Textheftes verteilen zu wollen:
neben der reinen Kostenfrage (das Freischützheft hat 20 Seiten 13*18 cm) ist die Praktikabilität dadurch einschränkt, dass es während des PT-Spieles im Zuschauerraum doch ziemlich dunkel ist. Nachlesen ist zwar denkbar, hilft aber jemanden, der die Oper nicht schon vorher kannte, auch nicht wesentlich weiter. Nachlesen mit Hören (wie von Angelika angeregt) setzt voraus, dass dann auch die CD angeboten wird .....

Orpheus vom Grammophon (Homepage):
Dein Grammophon ist nicht in Ordnung: das häufig hörbare laute Schlagen ist nicht auf den Platten, sondern dürfte in der mechanischen Antriebstechnik liegen. Auch dreht Dein Plattenteller unterschiedlich schnell oder die Platten eiern, so dass die Musik oft 'jammernt' nachzieht. Das hat Herr Offenbach nicht verdient und Odeon auch nicht. Vielleicht findest Du doch noch eine Überspielmöglichkeit.

Von Odeon gibt es neben dem "Orpheus" mindestens noch "Das Schwarzwaldmädel" und "die Geisha".
05.05.2011 21:58
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Robert Jährig Offline
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Beitrag: #27
RE: Kurzoper für die Heimbühne
Hallo Klaus,

es war der erste Versuch. Die Feder ist seit 1924 in diesem Gerät. Leider ist es das Einzige mit dem ich die Lautstärke über die Klappen so regeln kann, dass ich mit dem Mikrophon aufnehmen kann. Dabei muss ich Nadeln für laute Abspielung nehmen und schliesse auch den Deckel. Kann es sein, dass dieses Verschliessen hörbar ist? Bei den Nadeln für leise Abspielung würden zu viele Nebengeräusche mit aufgenommen werden. Leider befinden sich auch Kratzer auf den Platten, die durch die Laute Abspieglung auch noch verstärkt werden. Ich habe zwar einen Tonkopf für elektrische Abspielung, aus den ende 1920 Jahren, nur keine Anschlussmöglichkeit zum Überspielen. Am Tonkopf befinden sich die für diese Zeit üblichen Bananenstecker. Wenn es dafür einen Adapter mit Verstärkung gibt, dann könnte ich ein anderes Grammophon nehmen. Wäre über einen Hinweis oder Tipp zu so einem Teil dankbar.

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Max Reinhardt

www.papiertheater-heringsdorf.de
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.05.2011 00:29 von Robert Jährig.)
05.05.2011 23:07
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Harry Oudekerk Offline
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Beitrag: #28
RE: Kurzoper für die Heimbühne
Diese Probleme verstehe ich nicht.

Erstens gibts im üblichen Handel, normale elektrische Plattenspielers die auch 33, 45 und 78 abspielen können. Wenn die nicht schon selber ein USB Anschluss haben, und manche heben dies, dann kann man audiointerfaces kaufen die das Ton digitalisieren und "Computer bereit" machen.
Un dann, wie oben erwähnt, braucht man Bias' Soundsoap um das Ton zu reinigen und ein Compressor wie zb. T-rackS von iK Multimedia um das Ton mehr "Presence" zu geben.
Die Compression waren damals bij diesen Schellack Platten wesentlich anders als man heute gewohnt ist.

Harry

Hier ein bild von einem Akai usb Plattenspieler

Harry
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.05.2011 08:45 von Harry Oudekerk.)
06.05.2011 08:42
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Robert Jährig Offline
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Beitrag: #29
RE: Kurzoper für die Heimbühne
Hallo Harry,

die Schellackplatten soll man nach Möglichkeit nie auf einen Modernen Plattenspieler abspielen. Sie zerstören den Saphir schon beim ersten abtasten. Daher dies kleine Problem.

Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.
Max Reinhardt

www.papiertheater-heringsdorf.de
06.05.2011 09:29
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Harry Oudekerk Offline
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Beitrag: #30
RE: Kurzoper für die Heimbühne
Schellack platten brauchen ein breiteren Saphir(Grün) als 33/45 rpm platten(Rot).
Wie das in Deutschland geht weiss ich nicht, aber in Holland kauft man die z.b. bei Remote Control in Amsterdam (http://www.remote-control.nl/)
Alternatief für SoundSoap ist Adobe Audition.
Hier: http://www.78rpm.hovers.nl/78digiN.html, findet man ganz unten in blau links Tonvorbilder bevor und nach Restauration

Harry
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.05.2011 01:07 von Harry Oudekerk.)
06.05.2011 09:55
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