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		<title><![CDATA[Papiertheater-Forum - Sonstiges]]></title>
		<link>https://papiertheater-forum.eu/</link>
		<description><![CDATA[Papiertheater-Forum - https://papiertheater-forum.eu]]></description>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 06:09:35 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Weihnachten und Sylvester]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=461</link>
			<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 12:41:38 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=461</guid>
			<description><![CDATA[An euch alle, liebe Freunde, die besten Wünsche.<br />
<br />
Schaut euch die Weihnachts Karte biite hier an:<br />
<br />
<a href="https://www.jacquielawson.com/pickup.asp" target="_blank">https://www.jacquielawson.com/pickup.asp</a><br />
<br />
code: 7132653013256]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[An euch alle, liebe Freunde, die besten Wünsche.<br />
<br />
Schaut euch die Weihnachts Karte biite hier an:<br />
<br />
<a href="https://www.jacquielawson.com/pickup.asp" target="_blank">https://www.jacquielawson.com/pickup.asp</a><br />
<br />
code: 7132653013256]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Facebook]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=413</link>
			<pubDate>Fri, 13 Nov 2015 15:54:11 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=413</guid>
			<description><![CDATA[Warum auch einfach?<br />
<br />
Gestern, auf einmal, entsagt mir Facebook die Zugang. <br />
Es heisst mein Profilpagina ist kein persönliche aber steht für eine Organisation (stimmt auch: das Theater am Vischmarkt)und deshalb muss ich erst alle Dateien abspeichern, dan einen anstellen als "Verantwortliche Person" (der soll ein eigenes Account haben) und dan alles wieder neu einstellen.<br />
Wahnsinn. <br />
Geht auch gar nicht weil, wen ich z.b. meine Frau als Verantwortliche anstellen wil, brauche ich ein email Adresse die aber nicht die meine sein darf. <br />
Haben wir doch nicht. <br />
Unser normales email Address dürfen wir nicht benutzen weil es schon besteht (ja, aber den dürfen wir ja nicht mehr benützen!)<br />
So gehe ich schon den ganzen Tag ins rund.<br />
Ich bin es satt. <br />
Hatte mich schon öfter geärgert an die unlogische Kunden-unfreundliche Software.<br />
ALSO SAGE ES BITTE WEITER: VOR LAüFIG FüR UNS KEIN FACEBOOK MEHR.<img src="images/smilies/angry.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Angry" title="Angry" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Warum auch einfach?<br />
<br />
Gestern, auf einmal, entsagt mir Facebook die Zugang. <br />
Es heisst mein Profilpagina ist kein persönliche aber steht für eine Organisation (stimmt auch: das Theater am Vischmarkt)und deshalb muss ich erst alle Dateien abspeichern, dan einen anstellen als "Verantwortliche Person" (der soll ein eigenes Account haben) und dan alles wieder neu einstellen.<br />
Wahnsinn. <br />
Geht auch gar nicht weil, wen ich z.b. meine Frau als Verantwortliche anstellen wil, brauche ich ein email Adresse die aber nicht die meine sein darf. <br />
Haben wir doch nicht. <br />
Unser normales email Address dürfen wir nicht benutzen weil es schon besteht (ja, aber den dürfen wir ja nicht mehr benützen!)<br />
So gehe ich schon den ganzen Tag ins rund.<br />
Ich bin es satt. <br />
Hatte mich schon öfter geärgert an die unlogische Kunden-unfreundliche Software.<br />
ALSO SAGE ES BITTE WEITER: VOR LAüFIG FüR UNS KEIN FACEBOOK MEHR.<img src="images/smilies/angry.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Angry" title="Angry" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Theatrum Papyrus ]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=411</link>
			<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 07:12:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=411</guid>
			<description><![CDATA[Theatrum Papyrus bekommt derzeit eine eigene homepage. <br />
Es wird noch eine Weile dauern, bis die endgültige Version steht. Aber der Anfang ist gemacht.<br />
<br />
theatrum-papyrus.jimdo.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Theatrum Papyrus bekommt derzeit eine eigene homepage. <br />
Es wird noch eine Weile dauern, bis die endgültige Version steht. Aber der Anfang ist gemacht.<br />
<br />
theatrum-papyrus.jimdo.com]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weihnachten und Wünsche]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=371</link>
			<pubDate>Sun, 07 Dec 2014 15:00:30 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=371</guid>
			<description><![CDATA[Hier unsere Besten Wünsche an euch allen:<br />
<br />
<a href="http://www.jacquielawson.com/viewcard.asp?code=5107134273256&amp;source=jl999&amp;utm_medium=internal_email&amp;utm_source=pickup&amp;utm_campaign=receivercontent" target="_blank">http://www.jacquielawson.com/viewcard.as...vercontent</a><br />
<br />
Leider kan ich das nicht selber machen.<br />
<br />
Tineke und Harry Oudekerk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hier unsere Besten Wünsche an euch allen:<br />
<br />
<a href="http://www.jacquielawson.com/viewcard.asp?code=5107134273256&amp;source=jl999&amp;utm_medium=internal_email&amp;utm_source=pickup&amp;utm_campaign=receivercontent" target="_blank">http://www.jacquielawson.com/viewcard.as...vercontent</a><br />
<br />
Leider kan ich das nicht selber machen.<br />
<br />
Tineke und Harry Oudekerk]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vorstellung]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=369</link>
			<pubDate>Wed, 03 Dec 2014 20:45:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=369</guid>
			<description><![CDATA[Der Saison läuft, die Leute kommen, stellen sich voor an den andere Gästen, Trinken ein Kaffee und dan zum Vorstellung.<br />
Wie letzter Samstag Abend. <br />
5 Personen dies mal.<br />
<br />
Herr Bommel und der Hochzeitskampf<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=767" target="_blank">Voorstelling.jpg</a> (Größe: 204,79 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Dan später die "Afterparty"<br />
Leute kommen zusammen bei Snacks und Getränke und reden mit einander über Sachen die so entlang kommen.<br />
Wir streben danach eine Art "Salon" zu sein. Das Gespräch hinterher ist genau so wichtig (wichtiger vielleicht) als die Vorstellung. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=766" target="_blank">Kamer.jpg</a> (Größe: 244,79 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Saison läuft, die Leute kommen, stellen sich voor an den andere Gästen, Trinken ein Kaffee und dan zum Vorstellung.<br />
Wie letzter Samstag Abend. <br />
5 Personen dies mal.<br />
<br />
Herr Bommel und der Hochzeitskampf<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=767" target="_blank">Voorstelling.jpg</a> (Größe: 204,79 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Dan später die "Afterparty"<br />
Leute kommen zusammen bei Snacks und Getränke und reden mit einander über Sachen die so entlang kommen.<br />
Wir streben danach eine Art "Salon" zu sein. Das Gespräch hinterher ist genau so wichtig (wichtiger vielleicht) als die Vorstellung. <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=766" target="_blank">Kamer.jpg</a> (Größe: 244,79 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lettres de mon Theatre 7]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=355</link>
			<pubDate>Mon, 16 Jun 2014 16:04:59 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=355</guid>
			<description><![CDATA[Es ist mittlerweile juni geworden.<br />
	Es ist Sommer, die Temperaturen sind schön und es fehlt mir die Lust zum Arbeiten.Nun bin ich pensioniert, muss also nicht unbedingt, aber.<br />
Es ist nun eben mal so das man seine Verpflichtungen hat. <br />
Da war erst das Kulturtreffen in Hellendoorn ende Mai. <br />
Als Kinder wohnten Tineke und ich da. Wir sind uns dort begegnet und so ist es alles begonnen. <br />
Man hat alte Freunde da. Die kennen das Papiertheater noch nicht. <br />
Da muss es also”strahlen”. <br />
Und gestrahlt hat es! 6 Vorstellungen in 2 Tage. Alle mit mehr als 20 Personen (meistens Erwachsene). Da betreibt man Sendungsarbeit und verbreitet das Evangelium vom Papiertheater. <br />
Hoffentlich werden wir da nächstes Jahr beim 5ten Treffen in Harderwijk etwas von merken.<br />
Das war das letzte mal das wir Tom Kater und der Herrliche Ritter spielten. <br />
Und deswegen ist das da geblieben, im Mülheimer.<br />
Bin aber nach Hause gekommen mit einem Mitwinterhorn! Und das führt natürlich zu eine neue Papiertheater Geschichte.<br />
<br />
	Eigentlich sollte es neue Websites geben aber auch dazu fehlt mir jetzt die Lust .<br />
In den letzten Monaten hat es natürlich doch viel zu tun gegeben wegen der Vorbereitungen  für Hellendoorn und Schloss Dorwerth mit  den Premiere von Herr Bommel und die Heirats Kampf. <br />
Und dan auf einmal ist das alles vorbei.<br />
August kommt Wolgast. Habe langsam(sehr langsam) angefangen mit den neuen Version von Land ohne Musik. Die alte war bei Benno geblieben. <br />
Neue Gimmicks bedacht! <br />
Figuren wieder neu gedrückt(doppelt) und ausgeschnitten. <br />
Die werden jetzt mit Paverpol zusammen geklebt und verstärkt.  <br />
Langsam, immer langsam.<br />
<br />
	Es gibt mehr: Neue computer Progrämme. Tonbearbeitung. <br />
Habe versprochen das in Wolgast gefilmt wird, soll also auch geschnitten.<br />
Wie macht man das auch wieder?<br />
Zeichendemo soll es geben. <br />
Hat aber alles noch Zeit. <br />
Das Wetter ist zu schön. <br />
Es ist Juni. <br />
Das Leben macht spass.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist mittlerweile juni geworden.<br />
	Es ist Sommer, die Temperaturen sind schön und es fehlt mir die Lust zum Arbeiten.Nun bin ich pensioniert, muss also nicht unbedingt, aber.<br />
Es ist nun eben mal so das man seine Verpflichtungen hat. <br />
Da war erst das Kulturtreffen in Hellendoorn ende Mai. <br />
Als Kinder wohnten Tineke und ich da. Wir sind uns dort begegnet und so ist es alles begonnen. <br />
Man hat alte Freunde da. Die kennen das Papiertheater noch nicht. <br />
Da muss es also”strahlen”. <br />
Und gestrahlt hat es! 6 Vorstellungen in 2 Tage. Alle mit mehr als 20 Personen (meistens Erwachsene). Da betreibt man Sendungsarbeit und verbreitet das Evangelium vom Papiertheater. <br />
Hoffentlich werden wir da nächstes Jahr beim 5ten Treffen in Harderwijk etwas von merken.<br />
Das war das letzte mal das wir Tom Kater und der Herrliche Ritter spielten. <br />
Und deswegen ist das da geblieben, im Mülheimer.<br />
Bin aber nach Hause gekommen mit einem Mitwinterhorn! Und das führt natürlich zu eine neue Papiertheater Geschichte.<br />
<br />
	Eigentlich sollte es neue Websites geben aber auch dazu fehlt mir jetzt die Lust .<br />
In den letzten Monaten hat es natürlich doch viel zu tun gegeben wegen der Vorbereitungen  für Hellendoorn und Schloss Dorwerth mit  den Premiere von Herr Bommel und die Heirats Kampf. <br />
Und dan auf einmal ist das alles vorbei.<br />
August kommt Wolgast. Habe langsam(sehr langsam) angefangen mit den neuen Version von Land ohne Musik. Die alte war bei Benno geblieben. <br />
Neue Gimmicks bedacht! <br />
Figuren wieder neu gedrückt(doppelt) und ausgeschnitten. <br />
Die werden jetzt mit Paverpol zusammen geklebt und verstärkt.  <br />
Langsam, immer langsam.<br />
<br />
	Es gibt mehr: Neue computer Progrämme. Tonbearbeitung. <br />
Habe versprochen das in Wolgast gefilmt wird, soll also auch geschnitten.<br />
Wie macht man das auch wieder?<br />
Zeichendemo soll es geben. <br />
Hat aber alles noch Zeit. <br />
Das Wetter ist zu schön. <br />
Es ist Juni. <br />
Das Leben macht spass.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lettres de mon Theatre 6]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=352</link>
			<pubDate>Mon, 12 May 2014 16:51:24 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=352</guid>
			<description><![CDATA[Alphonse Daudet: Dank!<br />
<br />
Einmal wird es einen Tag geben an dem es alles wirklich klappt.<br />
<br />
Kennt ihr das liebe Freunde?<br />
Man streitet mit sich selbst weil es eine neue Geschichte geben soll.<br />
Da kommen so manch schöne Gedanken entlang, einige davon wachsen sogar aus und werden Pläne. Dan aber kommt der Zweifel, neue Ideen. Dies oder das?<br />
Man entscheidet sich, aber Wochen später scheitert das Stuck auf den Felsen der Realität: Zu schwer, nicht genügend Anspruchsvoll.<br />
Neuer Start, vielleicht doch einige der alten Ideen hineinkomponieren. <br />
Danenland und  die Felsen, das war doch schön.<br />
<br />
Na dan weiter machen man soll sich entscheiden. Brust voraus, kräftig an die Arbeit.<br />
<br />
Es soll am Ende 25 Minuten sein. Wie viel Szenen soll es geben. Jede Szene etwa 5 Minuten. Also 5 Szenen. Das wären dan <br />
<br />
Anfahrt(Introduction). <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=734" target="_blank">02-Introcompr.jpg</a> (Größe: 234,59 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Herberg(Exposition).<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=735" target="_blank">03-Herberg.jpg</a> (Größe: 186,72 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Palast (Einführung Protagonist).<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=736" target="_blank">04-Paleis.jpg</a> (Größe: 253,6 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Gefängnis/Grotte (Conflict/).<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=737" target="_blank">05-Cachot.jpg</a> (Größe: 190,68 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=738" target="_blank">06-Grotcompr.jpg</a> (Größe: 366,18 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Galgen (Climax) <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=739" target="_blank">01-Galgcompr.jpg</a> (Größe: 206,19 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Finale. <br />
<br />
Sollte ungefähr klappen.<br />
<br />
Grafik fertig. <br />
<br />
An die Musik.<br />
<br />
Dann: 30 Minuten ist zu lange: Einkürzen! <br />
Aber zuerst mal die richtige Text schreiben.<br />
<br />
Habe mittlerweil gelernt das es einfacher ist Figuren und Dekorationen weg zu nemen als ein zu setzen also am liebsten soll alles so viel wie möglich schon fertig stehen im Theater. <br />
<br />
Neue Probleme, wie immer will ich zuviel.<br />
Es passt nicht hinein.<br />
<br />
Warum quälen wir uns eigentlich so. Warum gehen ich nicht einfach hin, und schaue mir nur noch die Vorstellungen von ander an.<br />
Welch eine Ruhe. Ich werde zu alt für diesen Kram.<br />
<br />
Aber es kommen noch immer diesen Träume: <br />
Wie sieht das Leben aus wen man so klein ist das eine Blume die ganze Welt ist und das All  eine Wiese mit anderen Blumen (und ich meine nicht Maya die Biene)<br />
<br />
Oder die Götter. <br />
Die leben in eine Landschaft das nur aus Wolken besteht. <br />
Wolken Schlösser. Was passiert dort?<br />
<br />
In einem Buch vom Herausgeber PaperDragon sah ich ein Bild von einem Vulkan mit seinem Krater bis am Rand mit Wasser gefüllt. <br />
In diesem See könnte es Inseln geben, man soll dann natürlich darauf aufpassen das man nie über die Rand geht! <br />
<br />
Im Goldenen Kompass haben die Menschen ihre Seele neben sich und können davon getrennt werden.<br />
Wie wäre es wen mann im Leben sein eigener Tot als Gesell hat. <br />
Er ist unser Freund, vielleicht nicht immer schön, vielleicht manchmal fürchterlich, aber er ist immer da und beschützt uns bis es Zeit ist.<br />
Das gebt Möglichkeiten für allerart Geschichten.<br />
<br />
Diese Visionen lassen nicht los…<br />
<br />
Weiter<br />
Endlich ist das Stück gebaut und fertig. Proben soll man<br />
<br />
Diese Phase hasse ich, den hier kommen die wirkliche Probleme:<br />
Tom Kater soll von rechts und nicht von links geführt werden.<br />
Also nicht von Tineke sondern von mir, weil sie nur zwei Hände hat. <br />
Ja aber seine Rolle ist die vom schlauen Kater, soll also vom linken Seite der Bühne aufgehen  Dan soll er eine neuer Führung-streifen bekommen.<br />
<br />
Es gibt zu wenig (oder Zu viel) Tiefe.<br />
<br />
Und da hatte ich über dies alles nachgedacht, ich glaubte diesmal sollte es  endlich auf einmal passen.<br />
 <br />
Aber es sieht doch alles wirklich schön aus, und die Geschichte ist nett, und jedes mal wen Herr Stoppin auftretet oder spricht, hört man das Lied der Wolgaschlepper. Ist doch auch nett.<br />
Bin doch zufrieden mit diesem Stück. <br />
<br />
Nächtes wird besser und dan wird es bestimmt auf einmal klappen ohne Probleme.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=740" target="_blank">07-Slotcompr.jpg</a> (Größe: 234,64 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Alphonse Daudet: Dank!<br />
<br />
Einmal wird es einen Tag geben an dem es alles wirklich klappt.<br />
<br />
Kennt ihr das liebe Freunde?<br />
Man streitet mit sich selbst weil es eine neue Geschichte geben soll.<br />
Da kommen so manch schöne Gedanken entlang, einige davon wachsen sogar aus und werden Pläne. Dan aber kommt der Zweifel, neue Ideen. Dies oder das?<br />
Man entscheidet sich, aber Wochen später scheitert das Stuck auf den Felsen der Realität: Zu schwer, nicht genügend Anspruchsvoll.<br />
Neuer Start, vielleicht doch einige der alten Ideen hineinkomponieren. <br />
Danenland und  die Felsen, das war doch schön.<br />
<br />
Na dan weiter machen man soll sich entscheiden. Brust voraus, kräftig an die Arbeit.<br />
<br />
Es soll am Ende 25 Minuten sein. Wie viel Szenen soll es geben. Jede Szene etwa 5 Minuten. Also 5 Szenen. Das wären dan <br />
<br />
Anfahrt(Introduction). <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=734" target="_blank">02-Introcompr.jpg</a> (Größe: 234,59 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Herberg(Exposition).<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=735" target="_blank">03-Herberg.jpg</a> (Größe: 186,72 KB / Downloads: 0)
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<br />
Palast (Einführung Protagonist).<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=736" target="_blank">04-Paleis.jpg</a> (Größe: 253,6 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --> <br />
<br />
Gefängnis/Grotte (Conflict/).<br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=737" target="_blank">05-Cachot.jpg</a> (Größe: 190,68 KB / Downloads: 0)
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<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=738" target="_blank">06-Grotcompr.jpg</a> (Größe: 366,18 KB / Downloads: 0)
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<br />
Galgen (Climax) <br />
<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=739" target="_blank">01-Galgcompr.jpg</a> (Größe: 206,19 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
<br />
Finale. <br />
<br />
Sollte ungefähr klappen.<br />
<br />
Grafik fertig. <br />
<br />
An die Musik.<br />
<br />
Dann: 30 Minuten ist zu lange: Einkürzen! <br />
Aber zuerst mal die richtige Text schreiben.<br />
<br />
Habe mittlerweil gelernt das es einfacher ist Figuren und Dekorationen weg zu nemen als ein zu setzen also am liebsten soll alles so viel wie möglich schon fertig stehen im Theater. <br />
<br />
Neue Probleme, wie immer will ich zuviel.<br />
Es passt nicht hinein.<br />
<br />
Warum quälen wir uns eigentlich so. Warum gehen ich nicht einfach hin, und schaue mir nur noch die Vorstellungen von ander an.<br />
Welch eine Ruhe. Ich werde zu alt für diesen Kram.<br />
<br />
Aber es kommen noch immer diesen Träume: <br />
Wie sieht das Leben aus wen man so klein ist das eine Blume die ganze Welt ist und das All  eine Wiese mit anderen Blumen (und ich meine nicht Maya die Biene)<br />
<br />
Oder die Götter. <br />
Die leben in eine Landschaft das nur aus Wolken besteht. <br />
Wolken Schlösser. Was passiert dort?<br />
<br />
In einem Buch vom Herausgeber PaperDragon sah ich ein Bild von einem Vulkan mit seinem Krater bis am Rand mit Wasser gefüllt. <br />
In diesem See könnte es Inseln geben, man soll dann natürlich darauf aufpassen das man nie über die Rand geht! <br />
<br />
Im Goldenen Kompass haben die Menschen ihre Seele neben sich und können davon getrennt werden.<br />
Wie wäre es wen mann im Leben sein eigener Tot als Gesell hat. <br />
Er ist unser Freund, vielleicht nicht immer schön, vielleicht manchmal fürchterlich, aber er ist immer da und beschützt uns bis es Zeit ist.<br />
Das gebt Möglichkeiten für allerart Geschichten.<br />
<br />
Diese Visionen lassen nicht los…<br />
<br />
Weiter<br />
Endlich ist das Stück gebaut und fertig. Proben soll man<br />
<br />
Diese Phase hasse ich, den hier kommen die wirkliche Probleme:<br />
Tom Kater soll von rechts und nicht von links geführt werden.<br />
Also nicht von Tineke sondern von mir, weil sie nur zwei Hände hat. <br />
Ja aber seine Rolle ist die vom schlauen Kater, soll also vom linken Seite der Bühne aufgehen  Dan soll er eine neuer Führung-streifen bekommen.<br />
<br />
Es gibt zu wenig (oder Zu viel) Tiefe.<br />
<br />
Und da hatte ich über dies alles nachgedacht, ich glaubte diesmal sollte es  endlich auf einmal passen.<br />
 <br />
Aber es sieht doch alles wirklich schön aus, und die Geschichte ist nett, und jedes mal wen Herr Stoppin auftretet oder spricht, hört man das Lied der Wolgaschlepper. Ist doch auch nett.<br />
Bin doch zufrieden mit diesem Stück. <br />
<br />
Nächtes wird besser und dan wird es bestimmt auf einmal klappen ohne Probleme.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=740" target="_blank">07-Slotcompr.jpg</a> (Größe: 234,64 KB / Downloads: 0)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Papiertheater website 46]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=346</link>
			<pubDate>Mon, 03 Feb 2014 13:17:19 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=346</guid>
			<description><![CDATA[Die neue website ist fertig. Habe damals (September) schon erwähnt das ich keine reguläre Updates mehr mache, nur wenn es etwas neues gibt.<br />
<br />
<a href="http://www.vischmarktpapierentheater.nl" target="_blank">http://www.vischmarktpapierentheater.nl</a><br />
<br />
In diesen Nummer(46) über unser neues Stück, nette Download und mehr.<br />
Leider diesmal alles nur auf Holländisch. Versuch' es mal :-)<br />
Sonst gibt es immer noch Google Transite, soll nicht schlechter sein als mein eigenes Deutsch<br />
<br />
Harry]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue website ist fertig. Habe damals (September) schon erwähnt das ich keine reguläre Updates mehr mache, nur wenn es etwas neues gibt.<br />
<br />
<a href="http://www.vischmarktpapierentheater.nl" target="_blank">http://www.vischmarktpapierentheater.nl</a><br />
<br />
In diesen Nummer(46) über unser neues Stück, nette Download und mehr.<br />
Leider diesmal alles nur auf Holländisch. Versuch' es mal :-)<br />
Sonst gibt es immer noch Google Transite, soll nicht schlechter sein als mein eigenes Deutsch<br />
<br />
Harry]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Forum und Verein]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=341</link>
			<pubDate>Sun, 22 Dec 2013 12:13:15 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=341</guid>
			<description><![CDATA[Was mir so auffällt ist das dieses Forum hier so ganz neben dem Verein steht. <br />
Vorstandsmitglieder reagieren nicht/kaum, und ich spüre bei mir selbst das die Artikel am Vereinshomepage mir nicht interessieren, ausgenommen natürlich das Spezial Effekts Artikel von Martin Haase.<br />
Auch werden Initiative hier am Forum nicht am Vereinshomepage gemeldet. Lass sein das sie überhaupt unterstützt werden.<br />
<br />
Dieses wunderschönes Ort in Schloss Phillipsruhe sollte doch das Mitte eines Bildungszentrum sein.<br />
Warum ein Treffen in Preetz und nicht in Hanau das viel mehr im Zentrum liegt?<br />
<br />
Dies alles wundert mich und macht mir sorgen.<br />
Dieser Woche bekam ich das Papiertheater Magazine. Eigentlich eine gedruckte Version von Artikeln des letztes Jahres. Aber von Aktivitäten hier am Forum hört man nichts.<br />
<br />
Wieso, weshalb, wozu?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was mir so auffällt ist das dieses Forum hier so ganz neben dem Verein steht. <br />
Vorstandsmitglieder reagieren nicht/kaum, und ich spüre bei mir selbst das die Artikel am Vereinshomepage mir nicht interessieren, ausgenommen natürlich das Spezial Effekts Artikel von Martin Haase.<br />
Auch werden Initiative hier am Forum nicht am Vereinshomepage gemeldet. Lass sein das sie überhaupt unterstützt werden.<br />
<br />
Dieses wunderschönes Ort in Schloss Phillipsruhe sollte doch das Mitte eines Bildungszentrum sein.<br />
Warum ein Treffen in Preetz und nicht in Hanau das viel mehr im Zentrum liegt?<br />
<br />
Dies alles wundert mich und macht mir sorgen.<br />
Dieser Woche bekam ich das Papiertheater Magazine. Eigentlich eine gedruckte Version von Artikeln des letztes Jahres. Aber von Aktivitäten hier am Forum hört man nichts.<br />
<br />
Wieso, weshalb, wozu?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bin euch nicht vergessen aber….]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=325</link>
			<pubDate>Mon, 28 Oct 2013 21:18:59 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=325</guid>
			<description><![CDATA[Ich bin absolut der Absicht meine Reihe "Lettres de mon Theatre" fort zu setzen.<br />
Bin euch nicht vergessen aber….<br />
Wir sind soooo beschäftigt mit aller Art Dinge. <br />
Zum Beispiel ist da "Land ohne Musik",<br />
Es gibt 2 Versionen: Eine mit Happy End und eine gerade nicht so Happy.<br />
Für beide gibt es ein, unbeschriftete CD, das Publikum soll blind eine wahlen  und während der Vorstellung kommt heraus ob die Geschichte diesmal gut oder nicht gut endet. Aber weil wir das in Dezember bei Benno spielen möchten soll es für beide eine Deutsche Bearbeitung geben.<br />
In April werden wir es wahrscheinlich auch in Wien spielen also es muss unbedingt sein.<br />
Aber nicht ist  bei uns so einfach wie es sein soll.<br />
<br />
Wen eine Tonband gemacht wird  soll erst der Text geschrieben und eingesprochen (Holländisch) dann wird eine Musik-und Effekte Band gemacht (M+E).<br />
Dan wird der Textband zerlegt in verschiedene Spuren. <br />
Für jede Stimme eins weil es damit einfacher ist jeder Stimme seine eigene Klangfarbe zu geben.<br />
Dan wird alles zusammen gemischt zu einen(r?) Definitiven Endversion.<br />
Eigentlich Standard Praxis. <br />
Die M+E benützt man dann später wieder wenn neue Textvariante nötig sind. Wie jetzt.<br />
<br />
Ich habe also eine Deutsche(?) Text geschrieben. Dan wieder das normale Prozess gefolgt und dann sollte es eigentlich einfach gewesen sein.<br />
Wäre es nicht das ich irgendwann mal die Endversion wieder bearbeitet habe. Also da stimmt die Deutsche Text nicht mehr überein mit der Holländische, passt alles auf einmal nicht mehr und müsste ich auch die M+E track, die eigentlich "heilig" war wieder bearbeiten. <br />
Dann wird alles auf einmal doch kompliziert und dauert es viel länger als geplant.<br />
Ich hat mich selbst versprochen ab 1 November die Deutsche Version aus zu probieren und dann hat man Zeit Probleme.<br />
<br />
Deswegen keine Beiträge, bin aber noch immer da.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich bin absolut der Absicht meine Reihe "Lettres de mon Theatre" fort zu setzen.<br />
Bin euch nicht vergessen aber….<br />
Wir sind soooo beschäftigt mit aller Art Dinge. <br />
Zum Beispiel ist da "Land ohne Musik",<br />
Es gibt 2 Versionen: Eine mit Happy End und eine gerade nicht so Happy.<br />
Für beide gibt es ein, unbeschriftete CD, das Publikum soll blind eine wahlen  und während der Vorstellung kommt heraus ob die Geschichte diesmal gut oder nicht gut endet. Aber weil wir das in Dezember bei Benno spielen möchten soll es für beide eine Deutsche Bearbeitung geben.<br />
In April werden wir es wahrscheinlich auch in Wien spielen also es muss unbedingt sein.<br />
Aber nicht ist  bei uns so einfach wie es sein soll.<br />
<br />
Wen eine Tonband gemacht wird  soll erst der Text geschrieben und eingesprochen (Holländisch) dann wird eine Musik-und Effekte Band gemacht (M+E).<br />
Dan wird der Textband zerlegt in verschiedene Spuren. <br />
Für jede Stimme eins weil es damit einfacher ist jeder Stimme seine eigene Klangfarbe zu geben.<br />
Dan wird alles zusammen gemischt zu einen(r?) Definitiven Endversion.<br />
Eigentlich Standard Praxis. <br />
Die M+E benützt man dann später wieder wenn neue Textvariante nötig sind. Wie jetzt.<br />
<br />
Ich habe also eine Deutsche(?) Text geschrieben. Dan wieder das normale Prozess gefolgt und dann sollte es eigentlich einfach gewesen sein.<br />
Wäre es nicht das ich irgendwann mal die Endversion wieder bearbeitet habe. Also da stimmt die Deutsche Text nicht mehr überein mit der Holländische, passt alles auf einmal nicht mehr und müsste ich auch die M+E track, die eigentlich "heilig" war wieder bearbeiten. <br />
Dann wird alles auf einmal doch kompliziert und dauert es viel länger als geplant.<br />
Ich hat mich selbst versprochen ab 1 November die Deutsche Version aus zu probieren und dann hat man Zeit Probleme.<br />
<br />
Deswegen keine Beiträge, bin aber noch immer da.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HILFE!!!]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=323</link>
			<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 13:31:33 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=323</guid>
			<description><![CDATA[So ein Titel soll helfen.<br />
<br />
Manchmal tue ich etwas schreckliches oder dummes oder schrecklich dummes.<br />
Gerade ist es wieder soweit.<br />
<br />
Stelle euch vor, da bekam (?) ich das neueste Softwaresystem von Apple:<br />
Maverick.<br />
Gerade zurück aus Wien.<br />
<br />
Tschja ist es besser oder nicht? <br />
Eigentlich sollte man immer mitgehen.<br />
Also..<br />
<br />
Wie es sich ausrichtete gefiel mich manches eigentlich nicht. <br />
Hinzu kam das mein Scanner nicht mehr erkannt wurde, After Effects sollte geupdated usw.<br />
Da dachte ich, "weshalb eigentlich diese Mühe". <br />
Also zurück nach Mountain Lion (OSX.8.5).<br />
Kein (grosses)Pproblem, aber::::::<br />
<br />
Ich bin meine Bookmarks los, und meine Kontakte und email Adresse.<br />
<br />
Also: <br />
Bitte.<br />
Wen einer von euch mich je ein email geschickt hat, bitte sende mir wieder eine damit ich die Adressen erneut aufschlagen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So ein Titel soll helfen.<br />
<br />
Manchmal tue ich etwas schreckliches oder dummes oder schrecklich dummes.<br />
Gerade ist es wieder soweit.<br />
<br />
Stelle euch vor, da bekam (?) ich das neueste Softwaresystem von Apple:<br />
Maverick.<br />
Gerade zurück aus Wien.<br />
<br />
Tschja ist es besser oder nicht? <br />
Eigentlich sollte man immer mitgehen.<br />
Also..<br />
<br />
Wie es sich ausrichtete gefiel mich manches eigentlich nicht. <br />
Hinzu kam das mein Scanner nicht mehr erkannt wurde, After Effects sollte geupdated usw.<br />
Da dachte ich, "weshalb eigentlich diese Mühe". <br />
Also zurück nach Mountain Lion (OSX.8.5).<br />
Kein (grosses)Pproblem, aber::::::<br />
<br />
Ich bin meine Bookmarks los, und meine Kontakte und email Adresse.<br />
<br />
Also: <br />
Bitte.<br />
Wen einer von euch mich je ein email geschickt hat, bitte sende mir wieder eine damit ich die Adressen erneut aufschlagen kann.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lettres de mon Theatre 4]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=321</link>
			<pubDate>Tue, 08 Oct 2013 17:17:33 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=321</guid>
			<description><![CDATA[Lettres de mon Theatre<br />
<br />
Papiertheater brief 4<br />
<br />
INTERMEZZO<br />
<br />
Es war sehr früh am Morgen. etwa 5 Uhr als wir neben dem Autobus standen: <br />
Bahnhof Erdberg, Wien.<br />
Die Reise hat fast 20 Stunden gedauert.<br />
Ich brauchte Frühstück, ein Toilette und ein Bett.<br />
Wie hätte es so weit kommen können.<br />
========================================<br />
„Harry, ich möchte mal wieder einmal nach Wien”.<br />
„Huhm...”<br />
„Ist wieder schon lange her...”, meinte Tineke.<br />
„Nah nur 2 Jahre. Wir können doch nicht etwa jedes Jahr, Wien kostet Geld.”<br />
<br />
„Es geht ein Bus, wie die Greyhounds in Amerika”.<br />
<br />
Ach damit hat sie mich. <br />
Ich mag reisen, wen es nur nicht mit ein Flugzeug geht.<br />
Bus! <br />
Busreisen kennen wir ja. <br />
Aber das es einen normale Buslinie nach Wien ( und München, Budapest, Krakow und auch nach London) gibt, das ist neu.<br />
„Und was kostet das”?<br />
„22.”<br />
„220? Das ist nicht billig”.<br />
„Nein du Idiot”, (Idiot, sie sagte wirklich Idiot) „22! €22”.<br />
<br />
So fuhren wir letzter Woche für €22 pp nach Wien<br />
Ein Abenteuer. <br />
Aber Reisen, auch Busreisen, muss gelernt.<br />
<br />
Tip :1 Erfahrene Busreisenden haben ein eigenes Kopfkissen.<br />
<br />
Um 9 Uhr stiegen wir ein in Utrecht. <br />
Die 2 Fahrer waren offensichtlich Ungarn. <br />
Sie kannten nur 3 nicht Ungarische Wörter:Tickets, Karten und Pause. Wen sie glaubten nicht verstanden zu werden wiederholten sie die Wörter einfach lauter und dringender.<br />
Aber, wir waren auch nicht da wegen der guten Gespräche.<br />
<br />
Pause übrigens wurde immer gefolgt durch noch ein Wort das die meisten nicht verstanden, das aber die Länge der Pause angab.<br />
<br />
Osnabrück war na 3 Stunden die erste Stop. 30 Minuten für Toilette, Kaffee und gleiches. <br />
Na das ist eigentlich ganz gut  dachte ich noch. <br />
Schade<br />
Pausen hängen ab von wo, wann, und wieviel Passagiere eingenommen werden.<br />
<br />
Tip 2: Erfahrene Busreisenden sorgen dafür das sie für Notfall eigenes Essen haben. Und trinken. Und eigenes Toilettepapier.<br />
<br />
Eurolines verspricht komfortabele Bussen. <br />
Da muss man aber ziemlich viel hinein interpretieren.<br />
Unsere Bus, da lief von oben nach unten irgend Kühlflüssigkeit langs den Rahmen, und am Boden. <br />
Es stank.<br />
Erst in der nähe Wiesbadens wurde die Bus gewechselt und dieser war in der tat bequemer.<br />
<br />
Tip 3: Leute länger als 165 mtr. werden Probleme haben!<br />
<br />
Tip 4: Nett sein zu seinem Mitfahrenden lohnt sich nicht, es ist eine Jungle und der Stärkste überlebt.<br />
<br />
------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Also um 5 Uhr in Wien. <br />
Wunderschöne Zeit gehabt. <br />
Ulrich hat uns eine Probe gezeigt von Carmen und mit Gert und Karmilla Strauss haben wir auf dem Kahlenberg gegessen.<br />
<br />
Dan wieder nach Hause leider<br />
<br />
Machen wir dies wieder?<br />
Türlich? <br />
In Dezember nach Benno und in April wieder nach Wien. <br />
Dort werden wir „Land ohne Musik” spielen.<br />
Wieder mit dem Bus? <br />
Na eben, wir sind ja mittlerweil erfahrene Busreisenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lettres de mon Theatre<br />
<br />
Papiertheater brief 4<br />
<br />
INTERMEZZO<br />
<br />
Es war sehr früh am Morgen. etwa 5 Uhr als wir neben dem Autobus standen: <br />
Bahnhof Erdberg, Wien.<br />
Die Reise hat fast 20 Stunden gedauert.<br />
Ich brauchte Frühstück, ein Toilette und ein Bett.<br />
Wie hätte es so weit kommen können.<br />
========================================<br />
„Harry, ich möchte mal wieder einmal nach Wien”.<br />
„Huhm...”<br />
„Ist wieder schon lange her...”, meinte Tineke.<br />
„Nah nur 2 Jahre. Wir können doch nicht etwa jedes Jahr, Wien kostet Geld.”<br />
<br />
„Es geht ein Bus, wie die Greyhounds in Amerika”.<br />
<br />
Ach damit hat sie mich. <br />
Ich mag reisen, wen es nur nicht mit ein Flugzeug geht.<br />
Bus! <br />
Busreisen kennen wir ja. <br />
Aber das es einen normale Buslinie nach Wien ( und München, Budapest, Krakow und auch nach London) gibt, das ist neu.<br />
„Und was kostet das”?<br />
„22.”<br />
„220? Das ist nicht billig”.<br />
„Nein du Idiot”, (Idiot, sie sagte wirklich Idiot) „22! €22”.<br />
<br />
So fuhren wir letzter Woche für €22 pp nach Wien<br />
Ein Abenteuer. <br />
Aber Reisen, auch Busreisen, muss gelernt.<br />
<br />
Tip :1 Erfahrene Busreisenden haben ein eigenes Kopfkissen.<br />
<br />
Um 9 Uhr stiegen wir ein in Utrecht. <br />
Die 2 Fahrer waren offensichtlich Ungarn. <br />
Sie kannten nur 3 nicht Ungarische Wörter:Tickets, Karten und Pause. Wen sie glaubten nicht verstanden zu werden wiederholten sie die Wörter einfach lauter und dringender.<br />
Aber, wir waren auch nicht da wegen der guten Gespräche.<br />
<br />
Pause übrigens wurde immer gefolgt durch noch ein Wort das die meisten nicht verstanden, das aber die Länge der Pause angab.<br />
<br />
Osnabrück war na 3 Stunden die erste Stop. 30 Minuten für Toilette, Kaffee und gleiches. <br />
Na das ist eigentlich ganz gut  dachte ich noch. <br />
Schade<br />
Pausen hängen ab von wo, wann, und wieviel Passagiere eingenommen werden.<br />
<br />
Tip 2: Erfahrene Busreisenden sorgen dafür das sie für Notfall eigenes Essen haben. Und trinken. Und eigenes Toilettepapier.<br />
<br />
Eurolines verspricht komfortabele Bussen. <br />
Da muss man aber ziemlich viel hinein interpretieren.<br />
Unsere Bus, da lief von oben nach unten irgend Kühlflüssigkeit langs den Rahmen, und am Boden. <br />
Es stank.<br />
Erst in der nähe Wiesbadens wurde die Bus gewechselt und dieser war in der tat bequemer.<br />
<br />
Tip 3: Leute länger als 165 mtr. werden Probleme haben!<br />
<br />
Tip 4: Nett sein zu seinem Mitfahrenden lohnt sich nicht, es ist eine Jungle und der Stärkste überlebt.<br />
<br />
------------------------------------------------------------------<br />
<br />
Also um 5 Uhr in Wien. <br />
Wunderschöne Zeit gehabt. <br />
Ulrich hat uns eine Probe gezeigt von Carmen und mit Gert und Karmilla Strauss haben wir auf dem Kahlenberg gegessen.<br />
<br />
Dan wieder nach Hause leider<br />
<br />
Machen wir dies wieder?<br />
Türlich? <br />
In Dezember nach Benno und in April wieder nach Wien. <br />
Dort werden wir „Land ohne Musik” spielen.<br />
Wieder mit dem Bus? <br />
Na eben, wir sind ja mittlerweil erfahrene Busreisenden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gastspiel im Salzburger Marionetten Theater]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=320</link>
			<pubDate>Mon, 30 Sep 2013 14:51:00 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=320</guid>
			<description><![CDATA[Das Gastspiel im Salzburger Marionetten Theater<br />
Der Höhepunkt meines 10-Jahres Jubiläums<br />
<br />
Ich bin wirklich ein Glückskind. Anders kann ich den Umstand nicht bezeichnen, daß mir als (sehr)spätberufener Papiertheaterspieler die Ehre wiederfuhr mit meinem Bühnchen im Salzburger Marionettentheater auftreten zu dürfen.<br />
<br />
Seit zwei Jahren arbeitete ich  nun schon darauf hin, mein Jubiläum 10 JAHRE ULRICH CHMEL’s PAPIERTHEATER zu feiern. Ich dachte mir zwei schöne Stücke aus, DES KAISERS NEUE KLEIDER und CARMEN RASANTE, welche ich anläßlich dieses Jubiläumsjahres zur Erstaufführung bringen wollte. Gerade zum richtigen Zeitpunkt wurde ich mit der Produktion bei der Stücke fertig und hatte auch schon das Vergnügen DES KAISERS NEUE KLEIDER  mit großem Erfolg uraufzuführen.<br />
<br />
Ehrenvolle Einladung<br />
Im Sommer dieses Jahres erhielt ich die Einladung von der Leiterin des Salzburger Marionetten Theaters, Frau Dr.Barbara Heuberger, anläßlich des Festes „120 Jahre Salzburger Landestheater“ in den Räumlichkeiten des Salzburger Marionetten Theaters ein Gastspiel geben zu dürfen. Ich empfand es umwerfend  und besonders ehrenvoll für einen Papiertheaterspieler aus Leidenschaft, an einem solchen Ort auftreten zu dürfen. Immerhin ist es  ein starkes Zeichen der Anerkennung, von einer Institution – welche heuer ihr 100-jähriges Bestehen feiert – zu einem Gastspiel eingeladen zu werden.<br />
<br />
Freundschaftliche Aufnahme<br />
Am 28. September feierte das Salzburger Landestheater sein 120-jähriges Bestehen mit einem Theaterfest der besonderen Art. Den ganzen Tag über gab es in dem Haus, in welchem das Salzburger Landestheater, die Kammerspiele und das Salzburger Marionetten Theater untergebracht sind, freien Eintritt zu einer ganzen Reihe von verschiedenen Veranstaltungen.<br />
<br />
Ich durfte meine Papiertheaterbühne im wunderschönen Foyer des Marionetten Theaters aufbauen. Frau Dr.Barabra Heuberger – die Chefin des Hauses- und „Pierre“ die gute Seele des Hauses halfen beim Abdunkeln des Raumes und beim Aufstellen der Sessel und waren auch den ganzen Tag über bemüht, mir wirklich ideale Bedingungen zu verschaffen. Ja, erstmals kümmerte sich bei einer meiner Vorstellungen ein Chefbilleteur um einen reibungslosen Ablauf beim Einlaß und der Sitzauswahl. Er hatte, dem Anlaß entsprechend, seine schönste Uniform angelegt.<br />
<br />
GESTIEFELTER KATER und TANNHÄUSER KURZ UND GUT<br />
Ein Märchen und eine „Papiertheater-Oper“ standen auf dem Programm. Tatsächlich unterschied das Salzburger Publikum die beiden angebotenen Stücke. So besuchte den GESTIEFELTEN KATER überwiegend sehr junges Publikum in Begleitung von Eltern oder Großeltern  und zum TANNHÄUSER KURZ UND GUT erschienen  viele „Wagner-kundige“ Erwachsene – um endlich wieder einmal eine „schöne Inszenierung“ sehen zu dürfen. Beide Vorstellungen wurden so quasi „vor vollem Haus“ gespielt, was natürlich in beiden Fällen zur guten Stimmung bestens beigetragen hat.<br />
Zum Gaudium von jung und alt gab es im Anschluß an die Vorstellungen  ausführliche Bühnenführungen mit der Erklärung von DONNERTROMMEL, NEBELMASCHINE und BLITZ. Unter dem Publikum waren auch viele Puppenführerinnen und Techniker des Marionetten Theaters, sowie Freunde und Papiertheatersammler aus Salzburg. Mit großem Ah und Oh wurde die „Bühnentechnik“, das „Licht“ und die „Tonanlage“ des Papiertheaters bewundert und bestaunt.<br />
<br />
Für mich war es ein Tag der großen Freude und des Glücks, welchen ich in großen Zügen genoß.<br />
Danke an Frau Dr.Barbara Heuberger für diese Einladung.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=618" target="_blank">IM SALZBURGER MARIONETTENTHEATER MIT DR.BARBARA HEUBERGER SEPT 2013.jpg</a> (Größe: 350,37 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Gastspiel im Salzburger Marionetten Theater<br />
Der Höhepunkt meines 10-Jahres Jubiläums<br />
<br />
Ich bin wirklich ein Glückskind. Anders kann ich den Umstand nicht bezeichnen, daß mir als (sehr)spätberufener Papiertheaterspieler die Ehre wiederfuhr mit meinem Bühnchen im Salzburger Marionettentheater auftreten zu dürfen.<br />
<br />
Seit zwei Jahren arbeitete ich  nun schon darauf hin, mein Jubiläum 10 JAHRE ULRICH CHMEL’s PAPIERTHEATER zu feiern. Ich dachte mir zwei schöne Stücke aus, DES KAISERS NEUE KLEIDER und CARMEN RASANTE, welche ich anläßlich dieses Jubiläumsjahres zur Erstaufführung bringen wollte. Gerade zum richtigen Zeitpunkt wurde ich mit der Produktion bei der Stücke fertig und hatte auch schon das Vergnügen DES KAISERS NEUE KLEIDER  mit großem Erfolg uraufzuführen.<br />
<br />
Ehrenvolle Einladung<br />
Im Sommer dieses Jahres erhielt ich die Einladung von der Leiterin des Salzburger Marionetten Theaters, Frau Dr.Barbara Heuberger, anläßlich des Festes „120 Jahre Salzburger Landestheater“ in den Räumlichkeiten des Salzburger Marionetten Theaters ein Gastspiel geben zu dürfen. Ich empfand es umwerfend  und besonders ehrenvoll für einen Papiertheaterspieler aus Leidenschaft, an einem solchen Ort auftreten zu dürfen. Immerhin ist es  ein starkes Zeichen der Anerkennung, von einer Institution – welche heuer ihr 100-jähriges Bestehen feiert – zu einem Gastspiel eingeladen zu werden.<br />
<br />
Freundschaftliche Aufnahme<br />
Am 28. September feierte das Salzburger Landestheater sein 120-jähriges Bestehen mit einem Theaterfest der besonderen Art. Den ganzen Tag über gab es in dem Haus, in welchem das Salzburger Landestheater, die Kammerspiele und das Salzburger Marionetten Theater untergebracht sind, freien Eintritt zu einer ganzen Reihe von verschiedenen Veranstaltungen.<br />
<br />
Ich durfte meine Papiertheaterbühne im wunderschönen Foyer des Marionetten Theaters aufbauen. Frau Dr.Barabra Heuberger – die Chefin des Hauses- und „Pierre“ die gute Seele des Hauses halfen beim Abdunkeln des Raumes und beim Aufstellen der Sessel und waren auch den ganzen Tag über bemüht, mir wirklich ideale Bedingungen zu verschaffen. Ja, erstmals kümmerte sich bei einer meiner Vorstellungen ein Chefbilleteur um einen reibungslosen Ablauf beim Einlaß und der Sitzauswahl. Er hatte, dem Anlaß entsprechend, seine schönste Uniform angelegt.<br />
<br />
GESTIEFELTER KATER und TANNHÄUSER KURZ UND GUT<br />
Ein Märchen und eine „Papiertheater-Oper“ standen auf dem Programm. Tatsächlich unterschied das Salzburger Publikum die beiden angebotenen Stücke. So besuchte den GESTIEFELTEN KATER überwiegend sehr junges Publikum in Begleitung von Eltern oder Großeltern  und zum TANNHÄUSER KURZ UND GUT erschienen  viele „Wagner-kundige“ Erwachsene – um endlich wieder einmal eine „schöne Inszenierung“ sehen zu dürfen. Beide Vorstellungen wurden so quasi „vor vollem Haus“ gespielt, was natürlich in beiden Fällen zur guten Stimmung bestens beigetragen hat.<br />
Zum Gaudium von jung und alt gab es im Anschluß an die Vorstellungen  ausführliche Bühnenführungen mit der Erklärung von DONNERTROMMEL, NEBELMASCHINE und BLITZ. Unter dem Publikum waren auch viele Puppenführerinnen und Techniker des Marionetten Theaters, sowie Freunde und Papiertheatersammler aus Salzburg. Mit großem Ah und Oh wurde die „Bühnentechnik“, das „Licht“ und die „Tonanlage“ des Papiertheaters bewundert und bestaunt.<br />
<br />
Für mich war es ein Tag der großen Freude und des Glücks, welchen ich in großen Zügen genoß.<br />
Danke an Frau Dr.Barbara Heuberger für diese Einladung.<br /><!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=618" target="_blank">IM SALZBURGER MARIONETTENTHEATER MIT DR.BARBARA HEUBERGER SEPT 2013.jpg</a> (Größe: 350,37 KB / Downloads: 4)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lettres de mon Theatre 3]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=319</link>
			<pubDate>Wed, 25 Sep 2013 12:37:55 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=319</guid>
			<description><![CDATA[Als ich sagte das wahrscheinlich keiner echt interessiert ist in unser Vorstellungen dann ist der Konsekwenz das wir dafür sorgen müssen das sie interessiert werden.<br />
Dabei hilft  einige Kenntnis vom Kommunikationsprozess.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kommunikation</span><br />
<br />
Wen ich einen Brief schreibe kommuniziere ich. <br />
Wen wir ein Gespräch haben kommunizieren wir.<br />
Auch wen wir Papiertheater spielen wird kommuniziert.<br />
Die Sache aber ist nicht so einfach, was sich ausweist durch die viele Missverständnisse die während solche Prozesses stattfinden.<br />
Wir haben das ja hier am Forum auch mit erlebt.<br />
<br />
Darüber möchte ich mit euch nachdenken weil:<br />
Wenn es sich die Mühe lohnt zu kommunizieren, dann lohnt es sich auch das so gut wie möglich zu tun.<br />
Was aber kommunizieren wir?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Zeit für wieder eine Bemerkung.</span> <br />
<br />
Alles was ich in diesen Briefe schreibe ist nur meine Meinung. <br />
Ich erzähle wie wir Papiertheater machen und warum und was ich gelernt habe. <br />
Ich sage absolut nicht das Andere es auch so machen sollen. <br />
Nur wie wir es machen.<br />
Es wird euch dabei wahrscheinlich auffallen das Technik hier keine grosse Rolle spielt. <br />
Ich bin kein Bastler.<br />
Ich mag keine grosse technische Aufbau. <br />
Ich habe für mich selbst festgestellt wie einfacher desto besser.<br />
Papiertheater ist kein Modeleisenbahn.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Auch wichtig!</span> <br />
Hier wird immer von mir und ICH geschrieben aber wir spielen zu zwei, Tineke, meine Frau und ich. Sie ist viel wichtiger als vielleicht hier scheint. Also ICH und MIR sind Tineke UND Harry.<br />
<br />
Was kommunizieren wir?<br />
Wir überbringen eine Moral. <br />
Diese, wesentliche Nachricht, ist der Kern unser Kommunikation.<br />
Leider ist es oft kein „Körnchen vom Wahrheit” sondern nur ein Klischee und dabei meistens nicht einmal war.<br />
„Liebe überwint alles” oder „Verbrechen wird immer bestraft”. <br />
Unsinn, leider.<br />
Die ganze Basteiroman Reihe basiert sich auf diesen tröstreichen aber unrealistischen Nachrichte.<br />
Die Popularität diesen Geschichten zeigt aber wie sehr man diesen Trost braucht und sogar wie sehr man daran glaubt!<br />
Also die wesentliche Nachricht unsere Kommunikation ist die Moral.<br />
Diese aber braucht ein Träger der sie überbringt/vermittelt (?) und das ist die Erzählung. <br />
Es gibt (in so weit ich weiss) keine Erzählung ohne Moral(WesentlicherNachricht oder wie man da so nennt auf Deutsch.(Botschaft?))<br />
Umgekehrt Ohne Erzählung hat die Moral kein Zweck.<br />
Die Erzählung ist der PKW mit dem die Moral zum Ziel gelangt<br />
<br />
Was weis ich von Erzählungen?<br />
Erzählungen können viele Strukture haben<br />
<br />
Die meist einfache und älteste Struktur, womit wir bestimmt auch einmal angefangen haben, heisst auf Holländisch die „En-Struktur”. <br />
"Und-Form". <br />
Kennen wir alle: Und dann sagte mein Vater: „Wir gehen zum Vergnügungspark, und da haben wir gespielt und dann bekamen wir ein Eis und dann fuhren wir wieder nach Hause”.<br />
Diese Erzählung hat ein Anfang, Mitten und Ende in chronologische Folge. Sehr Lineär.<br />
<br />
Interessanter aber wird dieselbe Geschichte wen wir mit dem Ende Anfangen<br />
Als wir wieder nach Hause Fuhren hatten wir einen schönen Tag der anfing als Vater heute morgen sagte: ”Wir gehen zum Vergnügungspark”.<br />
Fast dieselbe Wörter nur eine andere Struktur<br />
Es war dem Schriftsteller Paul Theroux schon aufgefallen das gerade viele Reisebücher anfangen mit dem Ankunft und erst dann erklären wie der Reise war. <br />
Heut zu Tage findet man das auch bei vielen Krimis. <br />
<br />
Komplizierter wirdt es mit der „Rekursive Struktur”<br />
Hier ist die Form eigentlich interessanter als die Geschichte selbst. <br />
Ein Beispiel:<br />
Die Katze hat die Milch gestohlen.<br />
Darum fragte die alte Frau dem Hund die Katze  zu beissen, aber der Hund sagte: ”Nein”. <br />
Darum fragte die alte Frau dem Stock den Hund zu schlagen, aber der Stock sagte: ”Nein”. <br />
Darum fragte die alte Frau dem Feuer den Stock zu brennen, aber das Feuer sagte: ”Nein”. <br />
Darum fragte die alte Frau dem Wasser das Feuer zu löschen, Und das Wasser sagte: „Ja”,<br />
Dan brennte das Feuer den Stock. <br />
Darauf prügelte der Stock den Hund<br />
Der Hund biss die Katze und die alte Frau ist vertrunken im Wasser.<br />
<br />
Hier sieht man wie die Geschichte stufenmässig von einem Ebenen hoch geht zum anderen. (Katze, Hund, Stock, Feuer, und Wasser) und dann mit gleichen Stufen wieder zurück.<br />
Das die Ordnung bewahrt bleibt ist wichtig in dieser Struktur.<br />
<br />
Ein Flashback ist eine einfache Form von Rekurse.<br />
Die  „Erzählungen von 1001 Nacht” ist eine der meist komplizierte, weil es da in der Tat immer tiefer und tiefer geht:<br />
<br />
A-Der Sultan ist betrogen und deswegen tötet er nach jeder Hochzeitsnacht seine Braut. Dan kommt Sheherazade. <br />
B-Sie erzählt eine Geschichte wo man, zum Beispiel eine Bettler trefft.<br />
C-Der Bettler erzählt wie er in dieser Situation gelangen ist dabei handelt es sich um eine Legende ihm erzählt von einem Seemann (oder Räuber oder Zauber)<br />
D–Dies ist die Geschichte.<br />
<br />
Zum Schluss kehrt man wieder zurück via der Seemann und der Bettler bei Scheherazade die dank der Struktur ihrer Geschichte. 1001 Nacht lang im leben bleibt.<br />
<br />
„Canterbury Tales” ist einfacher weil es da nur die Haubtlinie gibt vom Reis und „Erzählwettkampf”und dann jeweils eine Stufe tiefer (oder höher), die verschiedene Geschichten. <br />
<br />
Aus der Filmwelt kennen wir „Dead of Night” und natürlich „Highländer”.<br />
Vom Theater natürlich Cole Porters musical „Kiss me Kate”.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Warum diese Bemerkungen?</span><br />
Weil Papiertheater ein sehr Beschränktes Medium ist, das alle Hilfe braucht das es bekommen kan.<br />
Nachdenken über Form und Struktur soll  nicht unbedingt zu etwas revolutionär neues führen, aber nachdenken über das was wir machen, ohne zu versenken im Jungle von Licht-und Tontechnik, kann nützlich sein.<br />
<br />
Nächstesmal über die unterschiedene Stufen des Kommunikations- prozesses.<br />
Aber.. <br />
Erst nach Wien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als ich sagte das wahrscheinlich keiner echt interessiert ist in unser Vorstellungen dann ist der Konsekwenz das wir dafür sorgen müssen das sie interessiert werden.<br />
Dabei hilft  einige Kenntnis vom Kommunikationsprozess.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Kommunikation</span><br />
<br />
Wen ich einen Brief schreibe kommuniziere ich. <br />
Wen wir ein Gespräch haben kommunizieren wir.<br />
Auch wen wir Papiertheater spielen wird kommuniziert.<br />
Die Sache aber ist nicht so einfach, was sich ausweist durch die viele Missverständnisse die während solche Prozesses stattfinden.<br />
Wir haben das ja hier am Forum auch mit erlebt.<br />
<br />
Darüber möchte ich mit euch nachdenken weil:<br />
Wenn es sich die Mühe lohnt zu kommunizieren, dann lohnt es sich auch das so gut wie möglich zu tun.<br />
Was aber kommunizieren wir?<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Zeit für wieder eine Bemerkung.</span> <br />
<br />
Alles was ich in diesen Briefe schreibe ist nur meine Meinung. <br />
Ich erzähle wie wir Papiertheater machen und warum und was ich gelernt habe. <br />
Ich sage absolut nicht das Andere es auch so machen sollen. <br />
Nur wie wir es machen.<br />
Es wird euch dabei wahrscheinlich auffallen das Technik hier keine grosse Rolle spielt. <br />
Ich bin kein Bastler.<br />
Ich mag keine grosse technische Aufbau. <br />
Ich habe für mich selbst festgestellt wie einfacher desto besser.<br />
Papiertheater ist kein Modeleisenbahn.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Auch wichtig!</span> <br />
Hier wird immer von mir und ICH geschrieben aber wir spielen zu zwei, Tineke, meine Frau und ich. Sie ist viel wichtiger als vielleicht hier scheint. Also ICH und MIR sind Tineke UND Harry.<br />
<br />
Was kommunizieren wir?<br />
Wir überbringen eine Moral. <br />
Diese, wesentliche Nachricht, ist der Kern unser Kommunikation.<br />
Leider ist es oft kein „Körnchen vom Wahrheit” sondern nur ein Klischee und dabei meistens nicht einmal war.<br />
„Liebe überwint alles” oder „Verbrechen wird immer bestraft”. <br />
Unsinn, leider.<br />
Die ganze Basteiroman Reihe basiert sich auf diesen tröstreichen aber unrealistischen Nachrichte.<br />
Die Popularität diesen Geschichten zeigt aber wie sehr man diesen Trost braucht und sogar wie sehr man daran glaubt!<br />
Also die wesentliche Nachricht unsere Kommunikation ist die Moral.<br />
Diese aber braucht ein Träger der sie überbringt/vermittelt (?) und das ist die Erzählung. <br />
Es gibt (in so weit ich weiss) keine Erzählung ohne Moral(WesentlicherNachricht oder wie man da so nennt auf Deutsch.(Botschaft?))<br />
Umgekehrt Ohne Erzählung hat die Moral kein Zweck.<br />
Die Erzählung ist der PKW mit dem die Moral zum Ziel gelangt<br />
<br />
Was weis ich von Erzählungen?<br />
Erzählungen können viele Strukture haben<br />
<br />
Die meist einfache und älteste Struktur, womit wir bestimmt auch einmal angefangen haben, heisst auf Holländisch die „En-Struktur”. <br />
"Und-Form". <br />
Kennen wir alle: Und dann sagte mein Vater: „Wir gehen zum Vergnügungspark, und da haben wir gespielt und dann bekamen wir ein Eis und dann fuhren wir wieder nach Hause”.<br />
Diese Erzählung hat ein Anfang, Mitten und Ende in chronologische Folge. Sehr Lineär.<br />
<br />
Interessanter aber wird dieselbe Geschichte wen wir mit dem Ende Anfangen<br />
Als wir wieder nach Hause Fuhren hatten wir einen schönen Tag der anfing als Vater heute morgen sagte: ”Wir gehen zum Vergnügungspark”.<br />
Fast dieselbe Wörter nur eine andere Struktur<br />
Es war dem Schriftsteller Paul Theroux schon aufgefallen das gerade viele Reisebücher anfangen mit dem Ankunft und erst dann erklären wie der Reise war. <br />
Heut zu Tage findet man das auch bei vielen Krimis. <br />
<br />
Komplizierter wirdt es mit der „Rekursive Struktur”<br />
Hier ist die Form eigentlich interessanter als die Geschichte selbst. <br />
Ein Beispiel:<br />
Die Katze hat die Milch gestohlen.<br />
Darum fragte die alte Frau dem Hund die Katze  zu beissen, aber der Hund sagte: ”Nein”. <br />
Darum fragte die alte Frau dem Stock den Hund zu schlagen, aber der Stock sagte: ”Nein”. <br />
Darum fragte die alte Frau dem Feuer den Stock zu brennen, aber das Feuer sagte: ”Nein”. <br />
Darum fragte die alte Frau dem Wasser das Feuer zu löschen, Und das Wasser sagte: „Ja”,<br />
Dan brennte das Feuer den Stock. <br />
Darauf prügelte der Stock den Hund<br />
Der Hund biss die Katze und die alte Frau ist vertrunken im Wasser.<br />
<br />
Hier sieht man wie die Geschichte stufenmässig von einem Ebenen hoch geht zum anderen. (Katze, Hund, Stock, Feuer, und Wasser) und dann mit gleichen Stufen wieder zurück.<br />
Das die Ordnung bewahrt bleibt ist wichtig in dieser Struktur.<br />
<br />
Ein Flashback ist eine einfache Form von Rekurse.<br />
Die  „Erzählungen von 1001 Nacht” ist eine der meist komplizierte, weil es da in der Tat immer tiefer und tiefer geht:<br />
<br />
A-Der Sultan ist betrogen und deswegen tötet er nach jeder Hochzeitsnacht seine Braut. Dan kommt Sheherazade. <br />
B-Sie erzählt eine Geschichte wo man, zum Beispiel eine Bettler trefft.<br />
C-Der Bettler erzählt wie er in dieser Situation gelangen ist dabei handelt es sich um eine Legende ihm erzählt von einem Seemann (oder Räuber oder Zauber)<br />
D–Dies ist die Geschichte.<br />
<br />
Zum Schluss kehrt man wieder zurück via der Seemann und der Bettler bei Scheherazade die dank der Struktur ihrer Geschichte. 1001 Nacht lang im leben bleibt.<br />
<br />
„Canterbury Tales” ist einfacher weil es da nur die Haubtlinie gibt vom Reis und „Erzählwettkampf”und dann jeweils eine Stufe tiefer (oder höher), die verschiedene Geschichten. <br />
<br />
Aus der Filmwelt kennen wir „Dead of Night” und natürlich „Highländer”.<br />
Vom Theater natürlich Cole Porters musical „Kiss me Kate”.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Warum diese Bemerkungen?</span><br />
Weil Papiertheater ein sehr Beschränktes Medium ist, das alle Hilfe braucht das es bekommen kan.<br />
Nachdenken über Form und Struktur soll  nicht unbedingt zu etwas revolutionär neues führen, aber nachdenken über das was wir machen, ohne zu versenken im Jungle von Licht-und Tontechnik, kann nützlich sein.<br />
<br />
Nächstesmal über die unterschiedene Stufen des Kommunikations- prozesses.<br />
Aber.. <br />
Erst nach Wien.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lettres de mon Theatre 2]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=317</link>
			<pubDate>Wed, 18 Sep 2013 13:10:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=317</guid>
			<description><![CDATA[Lettres de mon Theatre 2<br />
<br />
Diese Berichte sind immer ganz persönlich und absolut nicht gemeint als ein Vorbild wie ihr es machen sollt mit euer Theater. Es ist nur mein Versuch zu definieren was und wie wir unser Papiertheater versuchen zu betreiben.<br />
Versuchen zu betreiben, den eben wo die Theorie manchmal klar ist bleibt da immer der Praxis der behindert wird durch Mangel an Kenntnis, Erfahrung, manchmal sogar Geld und andere durchaus prosaische Probleme. (Wie zum Beispiel das ich nicht Zeichnen kann. Ich bin ein Bearbeiter, kein Schöpfer).<br />
<br />
Immer fängt es mit Träumen an. Visionen, oft ganz amorph und unklar wie durch dichtem Nebel. <br />
Tolkien beschreibt mal wie die Reisgenossen um ein Lagerfeuer sitzen.<br />
In der Ferne Donnert und Blitzt es auf den Bergen und Gandalf erzählt von Fürsten die einmal dort in einem Schloss gewohnt und sich dem bösen Feind zugewannt haben.<br />
So ein Nebenstrang, ein Blick in der Ferne. <br />
Es wird nichts detailliert aber man spürt das diese Welt grösser ist und reicher und viele andere Geschichte kennt als die Legenden der Ringen.<br />
<br />
Das passier oft in meine Phantasien, aber auch manchmal im normalen Leben.<br />
<br />
Sehr nah zu meinem Haus, gibt es die Veluwe ein grosses Wald und Heide Areal.<br />
In einem grossen Heidenfeld liegen die Reste eines Römerlagers. <br />
Das ist ganz besonders den die Römer sind in den Niederländen nie nördlich des Reins gewesen. Also was war es den mit diesen Römer vom Lager.<br />
<br />
Darüber kann man träumen. <br />
Es gibt bei uns Geschichten von einem goldenen Ritter der im Moor verschwunden ist.<br />
<br />
Da träume ich von einer verbotene Liebe zwischen eine Germanische Priesterin und der Hauptmann dieser Römer. Die Priesterin aber soll einem Drachen geopfert und wird im Walde an einem Baum gebunden. Der Römer will sie retten und sucht sie,  aber  <br />
 in der Ferne sieht man über den Hügeln ein roter Glut.<br />
Der Drache nähert sich.<br />
Er brüllt.<br />
Dan sieht der Ritter das Mädchen (das erkenne ich: „Millais, Knight Errand”)<br />
Das Wald ist nebelig ich sehe nicht alles klar, es gibt Zwergen was sollen die den da?<br />
Am Ende muss man ein und anderes rationalisieren damit eine richtige Geschichte daraus kommt.<br />
Dan kommt die fase in dem man seine Träume auch visualisieren muss. <br />
So schwer, so verflucht schwer weil die Visionen nie scharf waren und zwischen die Phantasie und das Papier noch immer das widerspenstige Leib steht das einfach nicht kann und will.<br />
Hinzu kommt immer jetzt der Rede ist von einer Vorstellung die gemacht muss und da gibt es Regeln, Gesetze.<br />
<br />
Gesetze im Leben, oder in Film oder beim Theater sind Verabredungen zwischen uns und dem Publikum.<br />
Verabredungen wie: <br />
Wen meine Figur leicht wackelt dann ist dann gemeint als: Er Spricht.<br />
Oder, wen eine Figur rechts die Bühne abgeht, soll er, in diesem Szene jedenfalls, auch von Rechts wieder einkommen.<br />
<br />
Wen man gegen diese Gesetze verstosst, dann ist es nicht unbedingt falsch, aber es besteht die Gefahr das Publikum versteht etwas nicht richtig.<br />
Wen man sich an die Gesetze hält dann weis man welche Reaktionen man vom Publikum erwarten kann und diese Kenntnis gibt uns die Möglichkeit zu Manipulation!<br />
Das bringt mittels langer Umweg zu Kommunikation und was dort für uns wichtig sein kann.<br />
<br />
Für jetzt: <br />
Wir müssen davon ausgehen das eigentlich fast Keiner an unsere Vorstellungen interessiert ist.<br />
Da soll man was machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Lettres de mon Theatre 2<br />
<br />
Diese Berichte sind immer ganz persönlich und absolut nicht gemeint als ein Vorbild wie ihr es machen sollt mit euer Theater. Es ist nur mein Versuch zu definieren was und wie wir unser Papiertheater versuchen zu betreiben.<br />
Versuchen zu betreiben, den eben wo die Theorie manchmal klar ist bleibt da immer der Praxis der behindert wird durch Mangel an Kenntnis, Erfahrung, manchmal sogar Geld und andere durchaus prosaische Probleme. (Wie zum Beispiel das ich nicht Zeichnen kann. Ich bin ein Bearbeiter, kein Schöpfer).<br />
<br />
Immer fängt es mit Träumen an. Visionen, oft ganz amorph und unklar wie durch dichtem Nebel. <br />
Tolkien beschreibt mal wie die Reisgenossen um ein Lagerfeuer sitzen.<br />
In der Ferne Donnert und Blitzt es auf den Bergen und Gandalf erzählt von Fürsten die einmal dort in einem Schloss gewohnt und sich dem bösen Feind zugewannt haben.<br />
So ein Nebenstrang, ein Blick in der Ferne. <br />
Es wird nichts detailliert aber man spürt das diese Welt grösser ist und reicher und viele andere Geschichte kennt als die Legenden der Ringen.<br />
<br />
Das passier oft in meine Phantasien, aber auch manchmal im normalen Leben.<br />
<br />
Sehr nah zu meinem Haus, gibt es die Veluwe ein grosses Wald und Heide Areal.<br />
In einem grossen Heidenfeld liegen die Reste eines Römerlagers. <br />
Das ist ganz besonders den die Römer sind in den Niederländen nie nördlich des Reins gewesen. Also was war es den mit diesen Römer vom Lager.<br />
<br />
Darüber kann man träumen. <br />
Es gibt bei uns Geschichten von einem goldenen Ritter der im Moor verschwunden ist.<br />
<br />
Da träume ich von einer verbotene Liebe zwischen eine Germanische Priesterin und der Hauptmann dieser Römer. Die Priesterin aber soll einem Drachen geopfert und wird im Walde an einem Baum gebunden. Der Römer will sie retten und sucht sie,  aber  <br />
 in der Ferne sieht man über den Hügeln ein roter Glut.<br />
Der Drache nähert sich.<br />
Er brüllt.<br />
Dan sieht der Ritter das Mädchen (das erkenne ich: „Millais, Knight Errand”)<br />
Das Wald ist nebelig ich sehe nicht alles klar, es gibt Zwergen was sollen die den da?<br />
Am Ende muss man ein und anderes rationalisieren damit eine richtige Geschichte daraus kommt.<br />
Dan kommt die fase in dem man seine Träume auch visualisieren muss. <br />
So schwer, so verflucht schwer weil die Visionen nie scharf waren und zwischen die Phantasie und das Papier noch immer das widerspenstige Leib steht das einfach nicht kann und will.<br />
Hinzu kommt immer jetzt der Rede ist von einer Vorstellung die gemacht muss und da gibt es Regeln, Gesetze.<br />
<br />
Gesetze im Leben, oder in Film oder beim Theater sind Verabredungen zwischen uns und dem Publikum.<br />
Verabredungen wie: <br />
Wen meine Figur leicht wackelt dann ist dann gemeint als: Er Spricht.<br />
Oder, wen eine Figur rechts die Bühne abgeht, soll er, in diesem Szene jedenfalls, auch von Rechts wieder einkommen.<br />
<br />
Wen man gegen diese Gesetze verstosst, dann ist es nicht unbedingt falsch, aber es besteht die Gefahr das Publikum versteht etwas nicht richtig.<br />
Wen man sich an die Gesetze hält dann weis man welche Reaktionen man vom Publikum erwarten kann und diese Kenntnis gibt uns die Möglichkeit zu Manipulation!<br />
Das bringt mittels langer Umweg zu Kommunikation und was dort für uns wichtig sein kann.<br />
<br />
Für jetzt: <br />
Wir müssen davon ausgehen das eigentlich fast Keiner an unsere Vorstellungen interessiert ist.<br />
Da soll man was machen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lettres de mon Theatre]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=316</link>
			<pubDate>Sun, 15 Sep 2013 17:32:52 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=316</guid>
			<description><![CDATA[Also ein Brief damit sich was regt.<br />
Dumme und gefährliche Sache wiessen wir mittlerweile. Es gibt im Internet schnell Missverständnisse und da soll ein Ausländer sich bescheiden aufstellen.<br />
Aber, aber ich möchte so mit der Zeit einiges über unsere (meine Frau und meine) Papiertheater Abenteuer schreiben nicht nur Technik oder Photoshop, sondern so etwas hinweg filosofieren.<br />
<br />
Warnung: Dies ist mein Leben, meine Meinung. Ich bin nicht allwissend, Diktiere auch nichts. Denke nur mal so etwas. <br />
<br />
 Warum überhaupt dieses Getue?<br />
<br />
Ich bin 1942 geboren in Amsterdam. Innerhalb eines Jahres bekam ich Polio und nicht viel später Asthma.<br />
Meine Eltern verliessen die Stadt wegen meiner Gesundheit und zogen um nach einem Dorf im Osten des Landes.<br />
Unsere Strasse war die letzte des Dorfes   Hinter unser Garten war das Wald.<br />
Dort war das Abenteuer. Nach der Schule zogen wir hin, bauten Hütten, suchten spuren, spielten Soldat.<br />
<br />
In der Ferne hörten wir die Kriegstrommeln der Indianer (oder etwas anderes) wir suchten nach Goldschätze die Piraten unbedingt irgend verborgen hatten und sahen (wahrscheinlich) Ritter in Harnische auf der Suche nach Drachen und Räuber.<br />
Meine Mutter machte es noch spannender als sie und warnte für böse Männer die uns etwas unspezifises an tun möchten was immer damit anfing das die uns etwas leckeres geben wollten.<br />
Wir haben Wochen lang nach sie gesucht aber keinen gefunden.<br />
<br />
Als ich viel später Peter Pan las  erkannte ich das alles von meinem Abenteuer. Wüste aber von Meerjungfrauen im Wald nichts.<br />
Aber erst war da Bambi. Als ich diesen film sah war es mir klar was ich wollte: Zeichentrick filme machen wie Disney.<br />
Das ist immer den Roten Draht in meinem Leben geblieben. <br />
Deswegen zeichnete ich wochenlang, deswegen baute ich (vergeblich) film Geräte, und deswegen bin ich, schliesslich, Student geworden an der Filmhochschule. <br />
<br />
Frühe Einflüsse bestimmen den Lebenslauf. <br />
Disney... <br />
Das heisst das die modernen Zeichentrickfilme für mich uninteressant waren. <br />
Mehr noch. <br />
Silly Symphonies gut, Donald Duck und Mickey nicht. <br />
Fantasia hat mich damals zumTränen gerührt. Auch weil ich dann einsah das es, auch mit Hilfe meiner Geliebte, unmöglich war meine Träume mittels Disney-artige Filme zu erzählen.<br />
Den träume gab es noch immer.<br />
Wen ich im Herbst am Fenster stand und die Himmel war Rot und die Tannen schwarzen Schatten. Als die Krähen(?) in den Bäumen schreiten, dann zog das Wald den da war was los. <br />
Bestimmt.<br />
Da sah ich manchmal am Abend die Hirsche langsam und ganz vorsichtig vorbei gehen.<br />
Da sah ich auch Tecumseh der Shawano mit seinen Krieger und ich hörte in der Ferne wie die tragischen Brüder Balin und Balan im Kampf einander Töteten. Da war auch das Schloss von Usher.<br />
The Fall of the House of Usher habe ich noch mal als Handpuppenspiel versucht somit Karl und Elegast. <br />
Aber Handpuppen und ihr Theater waren für mich zu primitiv. Nicht genügend stilisiert. <br />
<br />
Das bringt uns dann schliesslich wieder zum Papiertheater. <br />
Ich bewundere Leute wie Frits Grimmelikshuizen die neue Formen  versuchen, Ich bewundre Leute die sich bemühen  ein neues Papiertheater zu kreieren. <br />
Wirklich und aufrecht.<br />
Aber für mich ist es anders, ich kann das nicht den ich will von meine Phantasien und Träume erzählen.<br />
Dazu brauch ich ein Medium das mich zurück führt zu meinem Walde und nicht nur mich aber auch das Publikum. <br />
Handpuppen lenken durch ihr gestikulieren  und ihre Witze ab von dem Traum. <br />
Marionetten sind eitle Figuren die echte Menschen nachahmen möchten und eben weil das (meistens) nicht gelingt ablenken vom Illusion.     <br />
Papiertheater  kreiert diese Illusion besser weil sie eigentlich kaum etwas kann. Das Publikum muss selber das Leben einbringen.  <br />
<br />
Wie? <br />
Nächstes mal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also ein Brief damit sich was regt.<br />
Dumme und gefährliche Sache wiessen wir mittlerweile. Es gibt im Internet schnell Missverständnisse und da soll ein Ausländer sich bescheiden aufstellen.<br />
Aber, aber ich möchte so mit der Zeit einiges über unsere (meine Frau und meine) Papiertheater Abenteuer schreiben nicht nur Technik oder Photoshop, sondern so etwas hinweg filosofieren.<br />
<br />
Warnung: Dies ist mein Leben, meine Meinung. Ich bin nicht allwissend, Diktiere auch nichts. Denke nur mal so etwas. <br />
<br />
 Warum überhaupt dieses Getue?<br />
<br />
Ich bin 1942 geboren in Amsterdam. Innerhalb eines Jahres bekam ich Polio und nicht viel später Asthma.<br />
Meine Eltern verliessen die Stadt wegen meiner Gesundheit und zogen um nach einem Dorf im Osten des Landes.<br />
Unsere Strasse war die letzte des Dorfes   Hinter unser Garten war das Wald.<br />
Dort war das Abenteuer. Nach der Schule zogen wir hin, bauten Hütten, suchten spuren, spielten Soldat.<br />
<br />
In der Ferne hörten wir die Kriegstrommeln der Indianer (oder etwas anderes) wir suchten nach Goldschätze die Piraten unbedingt irgend verborgen hatten und sahen (wahrscheinlich) Ritter in Harnische auf der Suche nach Drachen und Räuber.<br />
Meine Mutter machte es noch spannender als sie und warnte für böse Männer die uns etwas unspezifises an tun möchten was immer damit anfing das die uns etwas leckeres geben wollten.<br />
Wir haben Wochen lang nach sie gesucht aber keinen gefunden.<br />
<br />
Als ich viel später Peter Pan las  erkannte ich das alles von meinem Abenteuer. Wüste aber von Meerjungfrauen im Wald nichts.<br />
Aber erst war da Bambi. Als ich diesen film sah war es mir klar was ich wollte: Zeichentrick filme machen wie Disney.<br />
Das ist immer den Roten Draht in meinem Leben geblieben. <br />
Deswegen zeichnete ich wochenlang, deswegen baute ich (vergeblich) film Geräte, und deswegen bin ich, schliesslich, Student geworden an der Filmhochschule. <br />
<br />
Frühe Einflüsse bestimmen den Lebenslauf. <br />
Disney... <br />
Das heisst das die modernen Zeichentrickfilme für mich uninteressant waren. <br />
Mehr noch. <br />
Silly Symphonies gut, Donald Duck und Mickey nicht. <br />
Fantasia hat mich damals zumTränen gerührt. Auch weil ich dann einsah das es, auch mit Hilfe meiner Geliebte, unmöglich war meine Träume mittels Disney-artige Filme zu erzählen.<br />
Den träume gab es noch immer.<br />
Wen ich im Herbst am Fenster stand und die Himmel war Rot und die Tannen schwarzen Schatten. Als die Krähen(?) in den Bäumen schreiten, dann zog das Wald den da war was los. <br />
Bestimmt.<br />
Da sah ich manchmal am Abend die Hirsche langsam und ganz vorsichtig vorbei gehen.<br />
Da sah ich auch Tecumseh der Shawano mit seinen Krieger und ich hörte in der Ferne wie die tragischen Brüder Balin und Balan im Kampf einander Töteten. Da war auch das Schloss von Usher.<br />
The Fall of the House of Usher habe ich noch mal als Handpuppenspiel versucht somit Karl und Elegast. <br />
Aber Handpuppen und ihr Theater waren für mich zu primitiv. Nicht genügend stilisiert. <br />
<br />
Das bringt uns dann schliesslich wieder zum Papiertheater. <br />
Ich bewundere Leute wie Frits Grimmelikshuizen die neue Formen  versuchen, Ich bewundre Leute die sich bemühen  ein neues Papiertheater zu kreieren. <br />
Wirklich und aufrecht.<br />
Aber für mich ist es anders, ich kann das nicht den ich will von meine Phantasien und Träume erzählen.<br />
Dazu brauch ich ein Medium das mich zurück führt zu meinem Walde und nicht nur mich aber auch das Publikum. <br />
Handpuppen lenken durch ihr gestikulieren  und ihre Witze ab von dem Traum. <br />
Marionetten sind eitle Figuren die echte Menschen nachahmen möchten und eben weil das (meistens) nicht gelingt ablenken vom Illusion.     <br />
Papiertheater  kreiert diese Illusion besser weil sie eigentlich kaum etwas kann. Das Publikum muss selber das Leben einbringen.  <br />
<br />
Wie? <br />
Nächstes mal.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sorgen]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=309</link>
			<pubDate>Wed, 28 Aug 2013 19:32:56 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=309</guid>
			<description><![CDATA[Wie steht es? <br />
<br />
Ich hatte am Facebook eine Papiertheater Seite angelegt neben meinen (?) persöhnlichen Seite. Aber ich habe die heute wieder entfernt (wen es gelungen ist)<br />
Warum?<br />
Ich glaube es gibt hier genügend möglichkeiten zu sagen was ich möchte und es tut mir eigentlich leid das es Leute gibt die sich zurückziehen weil sie beleidigd sind (oder sich so fühlen) oder glauben ein mehr geschlossenes Medium zu brauchen. (Spionnen furcht)<br />
<br />
Darum eigenlich diese Frage an die Mitglieder dieses Forum.<br />
Fällt die ganze Sache auseinander oder glaubt ihr noch immer (wie ich) dieses Forum ist nützlich, könnte nützlich sein, lohnt sich den Einsatz.<br />
<br />
Und weil ich dabei bin: "Martin in 2 Monate fängt der Advent an."<br />
<br />
Harry Oudekerk]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie steht es? <br />
<br />
Ich hatte am Facebook eine Papiertheater Seite angelegt neben meinen (?) persöhnlichen Seite. Aber ich habe die heute wieder entfernt (wen es gelungen ist)<br />
Warum?<br />
Ich glaube es gibt hier genügend möglichkeiten zu sagen was ich möchte und es tut mir eigentlich leid das es Leute gibt die sich zurückziehen weil sie beleidigd sind (oder sich so fühlen) oder glauben ein mehr geschlossenes Medium zu brauchen. (Spionnen furcht)<br />
<br />
Darum eigenlich diese Frage an die Mitglieder dieses Forum.<br />
Fällt die ganze Sache auseinander oder glaubt ihr noch immer (wie ich) dieses Forum ist nützlich, könnte nützlich sein, lohnt sich den Einsatz.<br />
<br />
Und weil ich dabei bin: "Martin in 2 Monate fängt der Advent an."<br />
<br />
Harry Oudekerk]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wiedermal die Sprache]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=307</link>
			<pubDate>Fri, 16 Aug 2013 14:12:32 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=307</guid>
			<description><![CDATA[Also ich bin dabei "Land Ohne Musik" zu übersetzten ins Deutsch. <br />
Da kommt gleich das erste Problem.<br />
Der Held unsere Geschichte ist Carlini, der Weltberühmte Tenor.<br />
Er aber ist eine Grille!<br />
Wie macht ihr das, eine männliche Grille? <br />
Grille ist ja ein weibliches Wort?<br />
<br />
HILFE!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Also ich bin dabei "Land Ohne Musik" zu übersetzten ins Deutsch. <br />
Da kommt gleich das erste Problem.<br />
Der Held unsere Geschichte ist Carlini, der Weltberühmte Tenor.<br />
Er aber ist eine Grille!<br />
Wie macht ihr das, eine männliche Grille? <br />
Grille ist ja ein weibliches Wort?<br />
<br />
HILFE!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Preisentwicklung beim Papiertheater ]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=268</link>
			<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 18:06:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=268</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Papiertheatergemeinde.<br />
<br />
Heute ist mir beim durchschauen des Katalogs, des Warenhaus Wertheim Berlin, aus dem Jahr 1903-1904, ein uns allen aus einer gewissen Bucht bekanntes Theater aufgefallen. Interessant finde ich den Preis dieses Massenproduktes 65,-Mark. Laut dem Verkäufer aus der Bucht entspricht das heute einem Preis von 2800,-€. Wer weiss, was unsere Theater in 100 Jahren Wert sein werden <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
so 1903/04<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=447" target="_blank">IMG.jpg</a> (Größe: 351,94 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
und so 2012<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=448" target="_blank">1.jpg</a> (Größe: 44,04 KB / Downloads: 74)
<!-- end: postbit_attachments_attachment -->]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Papiertheatergemeinde.<br />
<br />
Heute ist mir beim durchschauen des Katalogs, des Warenhaus Wertheim Berlin, aus dem Jahr 1903-1904, ein uns allen aus einer gewissen Bucht bekanntes Theater aufgefallen. Interessant finde ich den Preis dieses Massenproduktes 65,-Mark. Laut dem Verkäufer aus der Bucht entspricht das heute einem Preis von 2800,-€. Wer weiss, was unsere Theater in 100 Jahren Wert sein werden <img src="images/smilies/biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Big Grin" title="Big Grin" /><br />
so 1903/04<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
<br /><img src="images/attachtypes/image.gif" border="0" alt=".jpg" />&nbsp;&nbsp;<a href="attachment.php?aid=447" target="_blank">IMG.jpg</a> (Größe: 351,94 KB / Downloads: 1)
<!-- end: postbit_attachments_attachment --><br />
und so 2012<br />
<!-- start: postbit_attachments_attachment -->
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			<title><![CDATA[technisches know how]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=228</link>
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 18:50:41 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=228</guid>
			<description><![CDATA[Liebe technisch interessierten Mitmenschen in diesem Forum,<br />
<br />
unten habe ich die technischen Daten eines Home-Rekording-Mixer eingegeben. Wer kann mir helfen und mir sagen, ob ich mit solch einem Gerät nicht nur den Ton aufnehmen kann, sondern auch noch Musik hinterlegen und dann natürlich abspielen kann?<br />
Es hört sich bedeppert an <img src="images/smilies/blush.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Blush" title="Blush" />, doch die Daten sagen mir absolut nichts. Ich benötige so dringend ein Gerät. Wir kommen sonst niemals zu einer Aufführung. <br />
<br />
Vielen Dank für eure Information.<br />
<br />
Grüße, Brigitte<br />
<br />
Home-rekording-mixer<br />
<br />
Low-noise 10-Kanal Mic/Line-Mischpult<br />
2 Mono-Eingänge mit XLR-Buchsen, schaltbarer +48V Phantomspeisung und symmetrischen Line-Eingängen<br />
4 Stereo-Eingänge mit symmetrischen 6,3 mm Klinken-Buchsen<br />
Stereo-Kanäle können auch mono beschaltet werden<br />
3-Band EQ in allen Mono-Eingängen<br />
FX-Send-Regler pro Kanal für die Ansteuerung externer Effektgeräte<br />
Peak-LED pro Mono-Eingang<br />
Main Mix-Ausgang plus separater Kopfhörer- und Stereo CD/Tape-Ausgang<br />
CD/Tape-Eingang kann dem Main Mix oder dem Kopfhörerausgang zugewiesen werden<br />
60-mm Qualitätsfader<br />
<br />
<br />
Technische Daten:<br />
Spannungsversorgung: 2x12 V AC, 50 Hz ~ über mitgeliefertes Netzteil<br />
Gesamtanschlusswert: 25 W<br />
Eingänge:<br />
2 mono XLR<br />
4 stereo Klinke symmetrisch<br />
1 Tape In Cinch<br />
Ausgänge:<br />
1 Master-Out Klinke symmetrisch<br />
1 Aux-Send Klinke symmetrisch<br />
1 Tape Out Cinch<br />
1 Phones Out Klinke symmetrisch<br />
1 Rec Cinch<br />
Frequenzgang:<br />
Mikrofon: 10 Hz - 60 kHz, ±3 dB<br />
Mono: 10 Hz - 60 kHz, ±3 dB<br />
Stereo: 10 Hz - 55 kHz, ±3 dB<br />
Verzerrung: 0,01 %<br />
Geräuschspannungsabstand: 112 dB<br />
Regelbereich/Kanal:<br />
Höhen: ±15 dB bei 12 kHz<br />
Mitten: ±15 dB bei 2,5 kHz<br />
Bässe: ±15 dB bei 80 Hz<br />
Maße (BxTxH): 195 x 220 x 43 mm<br />
Gewicht: 2,5 kg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe technisch interessierten Mitmenschen in diesem Forum,<br />
<br />
unten habe ich die technischen Daten eines Home-Rekording-Mixer eingegeben. Wer kann mir helfen und mir sagen, ob ich mit solch einem Gerät nicht nur den Ton aufnehmen kann, sondern auch noch Musik hinterlegen und dann natürlich abspielen kann?<br />
Es hört sich bedeppert an <img src="images/smilies/blush.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="Blush" title="Blush" />, doch die Daten sagen mir absolut nichts. Ich benötige so dringend ein Gerät. Wir kommen sonst niemals zu einer Aufführung. <br />
<br />
Vielen Dank für eure Information.<br />
<br />
Grüße, Brigitte<br />
<br />
Home-rekording-mixer<br />
<br />
Low-noise 10-Kanal Mic/Line-Mischpult<br />
2 Mono-Eingänge mit XLR-Buchsen, schaltbarer +48V Phantomspeisung und symmetrischen Line-Eingängen<br />
4 Stereo-Eingänge mit symmetrischen 6,3 mm Klinken-Buchsen<br />
Stereo-Kanäle können auch mono beschaltet werden<br />
3-Band EQ in allen Mono-Eingängen<br />
FX-Send-Regler pro Kanal für die Ansteuerung externer Effektgeräte<br />
Peak-LED pro Mono-Eingang<br />
Main Mix-Ausgang plus separater Kopfhörer- und Stereo CD/Tape-Ausgang<br />
CD/Tape-Eingang kann dem Main Mix oder dem Kopfhörerausgang zugewiesen werden<br />
60-mm Qualitätsfader<br />
<br />
<br />
Technische Daten:<br />
Spannungsversorgung: 2x12 V AC, 50 Hz ~ über mitgeliefertes Netzteil<br />
Gesamtanschlusswert: 25 W<br />
Eingänge:<br />
2 mono XLR<br />
4 stereo Klinke symmetrisch<br />
1 Tape In Cinch<br />
Ausgänge:<br />
1 Master-Out Klinke symmetrisch<br />
1 Aux-Send Klinke symmetrisch<br />
1 Tape Out Cinch<br />
1 Phones Out Klinke symmetrisch<br />
1 Rec Cinch<br />
Frequenzgang:<br />
Mikrofon: 10 Hz - 60 kHz, ±3 dB<br />
Mono: 10 Hz - 60 kHz, ±3 dB<br />
Stereo: 10 Hz - 55 kHz, ±3 dB<br />
Verzerrung: 0,01 %<br />
Geräuschspannungsabstand: 112 dB<br />
Regelbereich/Kanal:<br />
Höhen: ±15 dB bei 12 kHz<br />
Mitten: ±15 dB bei 2,5 kHz<br />
Bässe: ±15 dB bei 80 Hz<br />
Maße (BxTxH): 195 x 220 x 43 mm<br />
Gewicht: 2,5 kg]]></content:encoded>
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