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		<title><![CDATA[Papiertheater-Forum - papiertheater beelte]]></title>
		<link>https://papiertheater-forum.eu/</link>
		<description><![CDATA[Papiertheater-Forum - https://papiertheater-forum.eu]]></description>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:38:38 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[papiertheater beelte]]></title>
			<link>https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=25</link>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 15:07:49 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=25</guid>
			<description><![CDATA[Die Bühne <span style="font-weight: bold;"> papiertheater beelte</span>, Kronshagen, feierte ihr Debüt im Dezember 1986 mit einer Kurzfassung der Humperdinck-Oper "Hänsel und Gretel". Für Hörgeschädigte wurde diese Oper mit Obertiteln gespielt. Es folgten die Kinderstücke "Dornröschen" nach Grimm und das Andersen-Märchen "Der Tölpelhans". <br />
<br />
Mozarts "Zauberflöte" – mit selbst gezeichneten Figurinen und in teils selbst gefertigten Kulissen - wurde 1996 ins Repertoire genommen und seit 1998 spielt die Bühne unter Verwendung einer historischen Tonaufzeichnung, die im Jahre 1928 als "Kurzoper für die Heimbühne" heraus gebracht wurde, Webers "Freischütz“. Seit Herbst 2002 runden "Max &amp; Moritz" in einer schmissigen Musicalversion, die nicht nur Kinder begeistert, das Programm ab. Hierzu wurden alle Figuren und Kulissen selbst gefertigt. Ein neues Stück ist in Vorbereitung<br />
<br />
Musik und Textwiedergabe der Stücke erfolgen vom Tonträger. Gespielt wird zumeist in eigenen Räumen, jedoch gab es auch Gastspiele im Kieler Umland sowie in Lübeck, Wolfenbüttel und in Hildesheim. Während der jährlich stattfindenden „Internationalen Papiertheatertreffen" in Preetz, dem weltweit größten Festival seiner Art, fanden die Musikstücke bereits in etlichen Aufführungen ihre Anerkennung durch sachkundiges, internationales Publikum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bühne <span style="font-weight: bold;"> papiertheater beelte</span>, Kronshagen, feierte ihr Debüt im Dezember 1986 mit einer Kurzfassung der Humperdinck-Oper "Hänsel und Gretel". Für Hörgeschädigte wurde diese Oper mit Obertiteln gespielt. Es folgten die Kinderstücke "Dornröschen" nach Grimm und das Andersen-Märchen "Der Tölpelhans". <br />
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Mozarts "Zauberflöte" – mit selbst gezeichneten Figurinen und in teils selbst gefertigten Kulissen - wurde 1996 ins Repertoire genommen und seit 1998 spielt die Bühne unter Verwendung einer historischen Tonaufzeichnung, die im Jahre 1928 als "Kurzoper für die Heimbühne" heraus gebracht wurde, Webers "Freischütz“. Seit Herbst 2002 runden "Max &amp; Moritz" in einer schmissigen Musicalversion, die nicht nur Kinder begeistert, das Programm ab. Hierzu wurden alle Figuren und Kulissen selbst gefertigt. Ein neues Stück ist in Vorbereitung<br />
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Musik und Textwiedergabe der Stücke erfolgen vom Tonträger. Gespielt wird zumeist in eigenen Räumen, jedoch gab es auch Gastspiele im Kieler Umland sowie in Lübeck, Wolfenbüttel und in Hildesheim. Während der jährlich stattfindenden „Internationalen Papiertheatertreffen" in Preetz, dem weltweit größten Festival seiner Art, fanden die Musikstücke bereits in etlichen Aufführungen ihre Anerkennung durch sachkundiges, internationales Publikum.]]></content:encoded>
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