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RE: Meine zerlegbare Bühne - Harry Oudekerk - 11.01.2014 23:42 Winnie sieht ja sehr gelungen aus. Hut ab. Habe ich recht verstehen das die ganze Ton die Fassung der Puppenkiste ist? Schön die mal zu hören. Bin aber auch sehr neugierig nach der Kurzoper Fassung. Finde mehrere Sachen besonders gut gelungen zum Beispiel die Schlange/Drache. Die Proben und auch die Selbstmord Szene von Papageno. Komplimente. RE: Meine zerlegbare Bühne - Robert Jährig - 11.01.2014 23:51 Die Kurzoper macht mich doch sehr neugierig. RE: Meine zerlegbare Bühne - Harry Oudekerk - 11.01.2014 23:56 Schön das man an deine Bühnenbau Bilder denen kann wie der Sache so vorgeführt wurde. Feste Felsen Durchblick in vorderen Kulissen Teilbare Durchblick dahinten und dann alle Hintergründe eine nach dem anderem. Flache Boden. Wen ich ein Tip geben darf, (nur eins): Kopiere einer der Ecken vom Teilbaren Durchblick und streiche die Schwarz an. Klebe diese rand hinter das Original so das es ungefähr 1bis2 Cm. aussteckt. Dann werden sich die Teile besser schliessen ohne Lichtspalte. RE: Meine zerlegbare Bühne - Winnie - 12.01.2014 15:16 Hallo Harry, Besten Dank. Ja die Spalte im Bühnenbild war schon einmal sauberer, durch die mehrfachen Aufführungen hat das Bild etwas gelitten. Aber das werde ich auch so ähnlich reparieren. Hallo Robert, die Kurzoper-Variante ist sogar kürzer, aber eher für Erwachsene. Zusätzlich kommen auch die drei Damen und die Priester vor. Der Nachteil ist aber, dass etwas von der "Story" fehlt. Ich verwende diese Fassung hier: http://www.amazon.de/gp/product/B004LNWEAQ/ref=olp_product_details?ie=UTF8&me=&seller= Die LP habe ich digitalisiert und am Mac bereinigt (was sehr, sehr viel Arbeit ist). Ich glaube, dass es sogar besser wäre, die komplette Oper aufzuführen. Dazu müsste man nur sehr viel besseres Licht und ein paar special effects einbauen. Außerdem sollten dann die Hauptpersonen drehbar sein. Im Einmannbetrieb wird es dann schon sehr schwierig. RE: Meine zerlegbare Bühne - Ulrich Chmel - 12.01.2014 15:46 Lieber Winnie, ich gebe bei den Opernkurzfassungen lediglich die wichtigsten Melodien und Arien (aber nur die "Schlager", die alle kennen) wieder. Eine Figur (der Komponist oder eine Figur aus dem Stück) führt erklärend durch das Stück. Bezüglich der drehbaen Figuren mache ich auf Aage Rosholm in Dänemark aufmerksam, der wunderbare z.B. auch drehbare" Figurenführer (auch nach Maß) anfertigt. RE: Meine zerlegbare Bühne - Harry Oudekerk - 12.01.2014 16:15 Ich glaube Robert und ich dachten an die Serie Kurzopern aus den spät 20er und 30er Jahren. Es ist mir in der Tat bei deine Version aufgefallene das es keine 3 Damen gibt aber wohl die 3 Bubn. Fürs "bereinigen" kann ich "Soundsoap" empfehlen, wirkt aber glaub ich nur am Mac. Es gibt natürlich in Garageband und Logic auch mehrere Filter. RE: Meine zerlegbare Bühne - Winnie - 12.01.2014 21:58 Hallo Ulrich, so könnte man das auch machen. Aber da bin ich eher klassisch. Macht Aage auch die Figurenführer für Pollidor? Dort hatte ich meine damals erstanden. Ich möchte mir außer den drehbaren auch noch welche mit Feuertopf und welche mit Litzen und Batterieanschluß für z.B. Lämpchensteuerug zulegen. Harry, Die ganz alten Schellack Kurzopern sind zwar auch toll, aber die Qualität ist dann doch ziemlich schlecht. Wenn man die Nostalgie zum Programm macht und z.B. ein echtes Grammophon verwendet, finde ich das O.K. ansonsten nicht mein Fall. Ich denke da eher "technischer": man könnte eine Kurzoper mittels Rechner Takt für Takt aus einer modernen und kompletten Aufnahme erstellen. Ich habe im Sommer mal ein paar Tests mit dem Freischütz gemacht. Klassisches Editing. Ist viel Arbeit, aber machbar! Ich verwende Audacity. Logic liegt hier auch irgendwo rum. Muss mich mal damit befassen. RE: Meine zerlegbare Bühne - Harry Oudekerk - 12.01.2014 22:55 Audacity ist zwar gratis, aber nicht mein Lieblings Program. Selections-gerät nicht gerade intuitive. Kein Live Vorschau der Effekte und viel mehr solches Wenn du aber Logic hast hast du also ein Mac und deswegen auch Garageband. Das würde ich empfehlen. Ton lässt sich damit einfach schneiden und auch anderswie bearbeiten. Resultat von Effekten sind unmittelbar zu hören und damit auch "interaktiv zu bearbeiten". Hinzu ist die Arbeit mit "loops" ganz einfach wen man seine eigen Musik herstellen will. RE: Meine zerlegbare Bühne - Winnie - 13.01.2014 00:31 GarageBand liebe ich sowieso. Aber Audacity geht ganz gut zum Entfernen von Kratzern. RE: Meine zerlegbare Bühne - Harry Oudekerk - 13.01.2014 01:21 Stimmt, der grosse Vorteil ist das man hier einzogen kann zum Sinus Level und genau am 0 Punkt schneiden kann, aber wie gesagt ich kann dir auch Soundsoap empfehlen |