Harry Oudekerk
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RE: Protokoll einer Aufführung
Zu Thema "Horrorgeschichten"
Als wir zum 2tem Mal nach Amerika fuhrten sollten wir an Freitagabend in einem Museum spielen und am Montag in einem "College"
Wir flohen über Denver nach Appleton. In Denver war unser Gepäck nicht mehr da...
Aber man sagte uns das müsst ihr in Appleton bei Ankunft regeln".
Das war Mitwoch abends.
"Kein Problem" wurde uns gesagt, "wir bringen es bestimmt Morgen an ihrem Adress".
Nicht also, es kam erst am Freitag nachmittag . So spät das uns keine Zeit zum kontrollieren blieb.
Also fuhren wir um 6 abends ins Museum um zu entdecken das die ganzeSsache durcheinander war und hier und dort zerbrochen!
Gott sei dank haben wir immer viele Leim-und Wasche Klammer bei uns und so haben wir, ziemlich gespannt, während der Aufbau alles mehr oder weniger provisorisch repariert.
Da standen wir also schwitzend und nervös, dann fragte das Saallicht zu löschen und da gab es auf einmal komplette Finsternis. Die ganze Elektrizität war ausgefallen, kein licht, kein Ton , nichts das ganze Museum war im Dunkel.
Froh zu sagen das hatte nichts mit uns zu tun, dauerte aber fast eine halbe Stunde.
Wir standen dort und könnten uns schön entspannen
Und dan fingen wir in alle Ruhe an und hatten eine grosser erfolg (Bambi)
Später, Gott sei dank, viel später hörten wir das es ein "Fundraiser" fürs Museum war und das die Leute $25 pp bezahlt hatten (also $1 pro Minute)
Hätten wir das gewusst waren die Nerven wirklich los gegangen.
Ach solche Geschichten kennen wir alle.
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| 20.05.2012 12:38 |
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