Robert Jährig
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RE: Rege Beteiligung im Forum
(28.01.2013 10:25)Martin Fischer schrieb: 95 % der Vereinsmitglieder ignorieren das Forum und nach Rückzug von Klaus Beelte ist auch kein Vorstandsmitglied mehr aktiv im Forum vertreten.
In den Mitgliedsversammlungen habe ich den Eindruck, dass mehr darüber diskutiert wird, wie das Forum unattraktiver gestaltet werden kann, als wie mehr Leben ins Forum kommt.
Mir ist es auch nicht erklärbar, warum nicht mehr Engagement des Vereins ins Forum gesteckt wird, ob das Forum eher als ungeliebtes Übel mitgezogen wird oder wo das Problem zu mehr Mitarbeit liegt.
Ich kann Eure Meinung aber nur unterstützen, dass es derzeit absolut frustrierend ist.
Martin
Allerdings sollte man sich dann auch nicht wundern, wenn es zu einer Überalterung kommt und neue jüngere Mitglieder nicht gross dazukommen.
Wenn das wirklich so ist, mit der Aussage wie man diese Platform der Kommunikation unattraktiv machen kann, grenzt das an eine nicht zu überbietende Überheblichkeit und Ignoranz. Als ich nach dem Workshop im Sommer Besuch durch ein Mitglied des Vorstandes hatte, habe ich auch bei dem Gespräch auf die Wichtigkeit des Forums hingewiesen. Mir wurde der Eindruck vermittelt, dass man sich im Vorstand der Bedeutung dieser Kommunikationsplatform durchaus bewusst ist.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass man nicht bereit ist sein Wissen weiterzugeben. Es könnte ja einer kommen der mir eine Idee klaut, die ich für ein Stück habe und diese vor mir bringt. Oder es könnte einer eine Lösung abschauen, dann sollte man aber auch nicht nach einer Vorstellung anderen die Bühne zeigen und erklären.
Sermon
(28.01.2013 11:05)Harry Oudekerk schrieb: Jeder morgen und dann 2 oder 3 mal tagsüber schau ich hier hinein ob was zu melden ist. Da fällt mir auf das eigentlich das Forum interessanter ist als der Verein! Da passiert am Website ja sowieso nichts. Manchmal frage ich mich sogar warum ich überhaupt Mitglied bin.
Harry
Die Frage stelle ich mir derzeit auch.
Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.
Max Reinhardt
www.papiertheater-heringsdorf.de
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.01.2013 13:10 von Robert Jährig.)
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