Besten Dank! Ich hätte nicht gedacht, dass man mit diesem Teil überhaupt einen Ton erzeugen kann

Allerdings habe ich mir das lauter vorgestellt. Das klingt doch noch ziemlich Nachbarschafts-verträglich.

Wir haben auch nachbarschaftsvertäglich hineingeblasen. Laut geht auch, sehr laut sogar, aber in voller Lautstärke ist es m. E. nicht papiertheatertauglich.
Wann setzt ihr den Ton denn ein? ob laut oder nachbarschaftsverträglich?
Vielleicht lasse ich den Elephanten in der Zauberernummer beim GESTIEFELTEN KATER so laut blasen, dass die Zuschauer in der ersten Reihe vom Sessel fallen. In Museumsshops finde ich immer ganz ausgefallene Dinge. Das - hier so tolles Aufsehen erregende - TROMPETENROHR habe ich in der
KLANGFABRIK in Haslach an der Mühl (Oberösterreich) entdeckt. Hier ist der Link dorthin, mit sehr schönen

Klangbeispielen, die man (frau) durchaus für das Papiertheater verwenden könnte:
http://www.mechanischeklangfabrik.at/page.php?ID=461 .
Euer Ulrich
Kennt ihr das auch? Da läuft alles so wie man sich das nur wünschen kann und dann kommt so ein ... daher und erklärt einem, dass das was man sich da vorstellt, so ja nach den Gesetzen und Vorschriften mal schon garnicht geht. Jetzt beginnt also ersteinmal das aus dem Wegeräumen von Steinen damit das feste Papiertheater in Wolgast weiter realisiert werden kann und nicht an Vorschriften und Gesetzen scheitert. Jetzt weiß ich warum es neue Kleinunternemen so schwer haben sich zu gründen, wenn man bei 3 Mitarbeitern schon 4 Toiletten vorhalten muss, wovon eine Behindertengerecht sein soll, mal ganz übertrieben gesagt. Nun gut, dann sprechen wir jetzt also mal mit der unteren Denkmalschutzbehörde, der Feuerwehr sowie mit dem Ortnungsamt.
Ich kenn' das, Robert.

Ätzend!
Zähne zusammenbeißen und durch - das schaffst Du!
Toi, toi, toi.
(... und eigentlich bin ich gar nicht da, wir haben nur zwei Tage "Etappe" zuhause, die ich für das Waschen der Dreckwäsche und das Neu-Packen der Koffer nutzen muß, denn am Samstag geht's weiter mit dem Urlaubsmarathon)
Unser Treffen findet statt in Privaten Räumen un nicht öffentlich. Das ist nicht ganz und gar zufällig so. Wir brauchen keine Genehmigungen. Ist deswegen auch für den Behörden angenehmer.
Über die Tickets zahlen wir keine Steuer, sowieso überhaupt keine Steuer weil es eine kulturelle Stiftung ist.
Aber dan bei euch in Deutschland lebt mittlerweil de Ökonomie wieder auf. Bei uns leider nog nicht
Harry das geht nicht um das treffen 2014 sondern um das feste Theater. Da gibt es gerade so kleine Probleme mit Auflagen die man beachten muss, was jetzt bedeutet wir brauchen, weil es ein Denkmal ist, einige Genehmigungen. Diese wiederum sind selbst genehmigungspflichtig durch eine andere Behörde.
Man kommt sich vor, wie bei Asterix und der Beantragung des Passierscheins A38.
Ich habe dieser Tage ein langes Email aus Kalifornien von einer Papiertheaterspielerin namens Katie Christman erhalten. Ist diese Dame jemanden bekannt?
habe nur gehört das sie gern alles gratis haben möchte.