Es ist ein Textil Verstärker, mann benützt es wen man Skulpturen macht aus Textil.
Es sieht aus als weissleim en klebt auch wirklich.
Nahme Paverpol, man kauft es bei Pipo's
Wir schneiden mit dem Plotter dobbelt aus, und kleben die mit Paverol zusammen. Trocknen Zwischen Plastik (Mülheimer Säcke)
Danke Harry.
Mal eine Frage in den Raum gestellt, hat jemand schon eine Übersetzung des Stücks Die Mausefalle gemacht?
http://www.dansk-modelteater.dk/udg_Muse.html . Eine grobübersetzung hatte ich mir jetzt gemacht und der erste Teil des Ersten Akts ist auch fertig. Verspricht spannend zu werden. Was mir aber am Schluss aufgefallen ist, die Auflösung des Falls kommt sehr abrupt. Ist aber trotzdem eine spannende Geschichte.
Ich wäre da vorsichtig, in den Buchausgaben von Christie's Stücke steht das sogar eben offene Lesungen der Stücke nur mit Genehmigung erlaubt sind.
Die können wohl fanatisch sein?
Die andere Frage ist und bleibt: Theater Liebhaber und A.Christie Liebhaber kennen das Stück doch meistens schon.
Woher kommt dan die Spannung?
Eine papiertheater Version könnte interessant sein, aber auch spannend?
Ich weiss Harry. Steht auch bei diesem Text bei, dass das Papiertheaterstück nicht ohne Genehmigung des Herausgebers in der Öffentlichkeit gezeigt werden darf. Trotzdem ist es ein interessantes Papiertheaterstück. Das Theaterstück selbst habe ich persönlich noch nie gesehen.
In Putbus auf Rügen war es 2013 immer Donnerstags im Spielplan.
Es gab in der Zeit (30er Jahre) mehr von diese Grusel Stücke wie ZB The Ghosttrain, und natürlich The Cat and the Canary.
Übrigens gibt es die Mausefalle natürlich auch in Deutsch und braucht man eigentlich das Dänische Stuck nicht.
Oder?
(08.09.2014 09:48)Harry Oudekerk schrieb: [ -> ]Übrigens gibt es die Mausefalle natürlich auch in Deutsch und braucht man eigentlich das Dänische Stuck nicht.
Oder?
Wie? Das Papiertheaterstück gibt es auf Deutsch? Wo gibt es das und wer hat es?
Nein... Das originäle Agatha Christie Stück.
Mehr braucht man doch nicht. Einfach einkürzen.
Aber es steht mir bei das Sieglinde und Martin es gespielt haben, weiss nicht wie ich dazu komme, steht auch nicht mehr an ihr Webseite. Aber ich habe es mal gelesen.
Es dauerte 45 minuten.
Hast recht. Sie hatten es mal im Programm.
Harry, ans kürzen wage ich mich noch nicht so wirklich ran. Ich trau mich nicht so wirklich den Rotstift anzusetzen. Ich hatte mich mal an den "80 Tagen um die Erde" versucht. Gut, von den ca 4,5h die das Stück dauert, ist dann noch etwas über 1,5h übrig geblieben, aber das ist trotzdem noch immer zuviel.
Lieber Robert, ich sehe Dich eifrig am Werke. Das ist fein. Vor alem, daß Du an Kürzung denkst.. Ich wende für das Kürzen folgendes Rezept an: Bei jedem Roman, jeder Oper etc. gibt es wichtige Schlüsselstellen, die so quasi die Handlung tragen. Dazwischen gibt es sehr viel Erklärung und Füllmaterial. Ich hole mir beim Lesen des Stoffes diese SCHLÜSSELSTELLEN heraus und kitte sie mit erforderlichen erklärenden Brücken oder mit Musik zusammen. Viel habe ich bei Trevors Griffin Playbook zum FAUST gelernt und habe mich z.B. bei LOHENGRIN und TANNHÄUSER ähnlich vorgearbeitet. Probier' es einmal so. Ich benötige bei einer "Oper" ca. 15 - 17 Minuten Text (durchgelesen!) die restlichen ca. 25 Minuten sind Musik, Geräusche etc. Für ein Bild verwende ich maximal 10 Minuten Text - danach sinkt die Auffassung des Publikums. Die Textstellen lockere ich auch durch Bewegungen oder überraschenden Ereignissen auf der Bühne auf. Bezüglioch des Titels eines so bekannten Stückes würde ich halt eine kleine Abänderung empfehlen.
So habe es halt ich bis jetzt gemacht. Gutes Gelingen wünscht Dir Dein Ulrich
Lieber Robert,
versuche es doch mal hier:
http://www.vvb.de/werke/showWerk?wid=519
Ich kenne das Buch und ebenfalls dasTheaterstück. Beides hat mir gut gefallen. Die Frage ist für mich nicht nur die Kürzung, sondern auch, wie bringt man die atmosphärische Spannung auf die kleine Bühne? Eine Herausforderung.
Liebe Grüße, Brigitte