21.12.2014, 12:51
Erstens: Der Lutz von Papierwerke ist ja Mitglied dieses discussions Forum. Vielleicht kan er zum Thema Papiertheater bauen ets was beitragen. Obwohl ich sagen muss das seine Anleitungen besonders klar sind. Ich denke ich werde mich noch einen bauen neben weil es spass macht.
Dan wie man angefangen hat?
Ja ersten waren da die karton modellen vom Pollocks. dan kam das Schreibersche Rokoko Proscenium
das ein Hinterbau benötigte und das habe ich von Latten und Sperrholz gemacht nach dem Model Pollocks. Dieses theater wurde nur aufgestellt damit wurde nicht gespielt.
Später wurde ich beauftragt papiertheater Szenen zu filmen fürs Holländische Fernsehen TROS und da habe ich mir ein Holzgerüst gebaut mit flachem Boden , ohne Proscenium und oben eine Glasscheibe. Da oben ein Flachen Beleuchtung. Licht Effekte bekam ich mittels Stückchen schwarz und Transparent Papier auf die Glasscheibe.
Eigentlich wirkte das besonders gut beim filmen, aber ist ziemlich unpraktisch bei normale Vorstellungen.
Als wir wirklich angefangen hatten Vorstellungen zu geben waren die Theater immer vom selben Prinzip:
Holzgerüst wie ein umgekehrter Tisch, Proscenium vorne. Holzleisten oben von vorne nach Hinten. Querleisten wo zwischen die Dekorationen stehen.
Die ersten Theater sind nie gut genug.
Leider ist das eine Realität. Man baut sich mehrere im laufe der Zeit bis man ein Entwurf hat das "Stimmt". Dan baut man noch immer weiter weil man verfeinert.
Besseres licht. Andere Figurenführung oder, wie bei uns, der fortwährende Kampf es leichter und kompakter zu machen.
Jetzt sind wir so weit, das unser Reisetheater komplett mit Stück in zwei Koffern passt und mit 8 Schrauben innerhalb eine Viertelstunde in einander gestellt wird.
Ist aber insgesamt Licht und Ton noch immer etwa 15 KG pro Koffer. Also da bleibt noch etwas zu bedenken übrig.
Das feste Theater zu hause ist so ungefähr wie ich es möchte, aber nach 5 Jahre muss so hier und dort repariert werden. Besonders den Rillenboden ist ein Problem
Aso fertig ist man nie damit.
Dan wie man angefangen hat?
Ja ersten waren da die karton modellen vom Pollocks. dan kam das Schreibersche Rokoko Proscenium
das ein Hinterbau benötigte und das habe ich von Latten und Sperrholz gemacht nach dem Model Pollocks. Dieses theater wurde nur aufgestellt damit wurde nicht gespielt.
Später wurde ich beauftragt papiertheater Szenen zu filmen fürs Holländische Fernsehen TROS und da habe ich mir ein Holzgerüst gebaut mit flachem Boden , ohne Proscenium und oben eine Glasscheibe. Da oben ein Flachen Beleuchtung. Licht Effekte bekam ich mittels Stückchen schwarz und Transparent Papier auf die Glasscheibe.
Eigentlich wirkte das besonders gut beim filmen, aber ist ziemlich unpraktisch bei normale Vorstellungen.
Als wir wirklich angefangen hatten Vorstellungen zu geben waren die Theater immer vom selben Prinzip:
Holzgerüst wie ein umgekehrter Tisch, Proscenium vorne. Holzleisten oben von vorne nach Hinten. Querleisten wo zwischen die Dekorationen stehen.
Die ersten Theater sind nie gut genug.
Leider ist das eine Realität. Man baut sich mehrere im laufe der Zeit bis man ein Entwurf hat das "Stimmt". Dan baut man noch immer weiter weil man verfeinert.
Besseres licht. Andere Figurenführung oder, wie bei uns, der fortwährende Kampf es leichter und kompakter zu machen.
Jetzt sind wir so weit, das unser Reisetheater komplett mit Stück in zwei Koffern passt und mit 8 Schrauben innerhalb eine Viertelstunde in einander gestellt wird.
Ist aber insgesamt Licht und Ton noch immer etwa 15 KG pro Koffer. Also da bleibt noch etwas zu bedenken übrig.
Das feste Theater zu hause ist so ungefähr wie ich es möchte, aber nach 5 Jahre muss so hier und dort repariert werden. Besonders den Rillenboden ist ein Problem
Aso fertig ist man nie damit.
