Ulrich Chmel
ulrichderkulissenschieber
    
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RE: Protokoll einer Aufführung
Ihr Lieben alle!
Auch ich spiele mehrmals im Jahr für die katholische Pfarrcaritas meiner Heimatpfarre, aber auch für die evangelische Diakonie in einem anderen Bezirk Wiens ohne etwas dafür zu nehmen. ich achte aber darauf, dass dort ordentlich gespendet wird, um für caritative Zwecke Geld zu sammeln. Auch spiele ich immer wieder für die Kinder - und deren Freunde - in unserem Wohnhaus, oder auch im Freundeskreis, nur aus lauter Lust am Spiel. Anders ist es bei Auftritten in Puppentheatern, Festivals, bei öffentlichen Auftritten etc. Da ersuche ich um Spenden im Sinne eines Unkostenbeitrages. Allein eine Postaussendung kostet etwa 200 € (bei günstigem Tarif). Auch das Kopieren von Einladungen, kleinen Plakaten, notabene Kulissen und Figuren, leaflets etc. kostet Geld. Trotz der Spenden bleibt aber Papiertheater ein kostspieliges Hobby - welches ungemein viel Freude bereitet, durch welches man mit vielen, vielen netten und interessanten Menschen zusammenkommt.
Euer Ulrich
Ulrich Chmel
Ulrich Chmel's Papiertheater - Wien
ulrich.chmel@papiertheater.at
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| 19.05.2012 08:02 |
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