(16.01.2014 19:12)Brigitte L. schrieb: Langsam entsteht der Eindruck, dass sich eine Contra Preetzstimmung aufbaut.
Diesen Eindruck habe ich nicht. Mir jedenfalls geht es nur um die Zukunft des Hanauer Vereins.
(16.01.2014 19:12)Brigitte L. schrieb: Preetz besteht schon länger, als wir (außer vielleicht Harry) Mitglieder des Vereins sind und ist zu einer festen Einrichtung geworden.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Es gibt zwei Vereine, die formal gesehen erst einmal nichts miteinander zu tun haben. Helmut Wurz hat darauf in diesem Strang ja auch schon hingewiesen.
(16.01.2014 19:12)Brigitte L. schrieb: Weshalb sollte ein solch bekanntes und beliebtes Festival von dort verschwinden?
Hat das jemand hier geschrieben, dass das Festival in Preetz verschwinden soll? Ich habe nur geschrieben, dass ich das für eine gute Idee halte, die Zukunft des Hanauer Vereins zu sichern, wenn dort ein Festival stattfinden würde. Das war ein Punkt unter vielen anderen.
(16.01.2014 19:12)Brigitte L. schrieb: Weshalb Hanau? Nur weil der Vorstand dort lebt und das Museum vor Ort steht?
In Hanau steht nach wie vor das einzige Papiertheater-Museum in Deutschland. Der Sitz des Vereins ist in Hanau. Ein gewisses Maß an Zentralisierung täte der Szene sicherlich gut.
(16.01.2014 19:12)Brigitte L. schrieb: Was die Zeitung angeht, unterschreibe ich voll den Artikel von Martin Haase. Auch was Toleranz und Verkniffenheit angeht.
Ein guter Einstieg in eine sachliche Diskussion wäre vielleicht, wenn man Kritikern nicht sofort Verkniffenheit und mangelnde Toleranz unterstellen würde. So etwas fällt leicht auf einen selbst zurück. Montesquieu bringt es schön auf den Punkt: „Dort, wo es keine sichtbaren Konflikte gibt, gibt es auch keine Freiheit.“
Initiativen aus dem Verein heraus werden in der Vereinszeitschrift fast vollkommen totgeschwiegen. Statt dessen gibt es den gefühlt hunderttausendsten Artikel zu Preetz, das ja nichts mit dem Verein zu tun hat. Robert bringt es in seinem Beitrag schön auf den Punkt.