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Kurzoper für die Heimbühne
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Brigitte L. Offline
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Beitrag: #76
RE: Kurzoper für die Heimbühne
(11.04.2016 13:06)Robert Jährig schrieb:  Um es vielleicht noch einmal zu verdeutlichen worum es mir geht. Ich möchte die Kurzopern so gut wie möglich digitalisieren. Dazu ist es notwendig , dass nicht nur ich das Ergebnis gut finde, sondern dass es auf unterschiedlichen Arten von Lautsprecherm sich gut anhört. Da ich nun nicht über alle möglichen Lautsprecher verfüge bin ich natürlich auf eure Meinung angewiesen. Daher benötige ich schon etwas konkretere Aussagen zu dem was ihr hört und wie ihr es hört. Daher, liebe Brigitte, kann ich mit dem was Du schreibst so herzlich wenig anfangen. Was hast du nun gehört? Ist die Aufnahme übersteuert, ist der Klang zu dumpf oder ist er zu grell? Kann man zumindest in Teilen etwas vom Text verstehen oder ist nicht mal die Arie "wie eiskalt ist dein Händchen" zu verstehen. Wie schon in meinem vorhergehenden Post erwähnt, geht es mir hierbei nicht um eine Aufführung im Papiertheater.

Ok., das habe ich jetzt verstanden. In den Foren scheint diese Art "Nicht zu verstehen" immer wieder aufzutauchen. Grade erst wieder in einem Musikforum erlebt. Nur leider gibt es da tatsächlich Streit.

Da ich Deine o.g.Aufnahmen nicht kenne, kann ich mich dazu leider nicht äußern. Meine Aussage bezog sich halt auf die von mir in der Vergangenheit gehörten Musikstücke. Bei diesen Aufnahmen konnte ich den Text zu einem Teil leider nicht verstehen. Dazu kam, dass die Töne einen dumpfen Klangbrei ergaben. Das empfand ich als mein Hauptproblem beim anhören.
[undefined=undefined]Allerdings aus meiner persönlichen Sicht des Papiertheater Zuschaues heraus. Musik hören und/oder im Papiertheater verwendet sind zwei Paar Schuhe. Hier konzentriere ich mich ganz auf die Musik und dort nimmt mich das Spiel auf der Bühne gefangen. Da kann Musik, gleichgültig welcher Art, auch störend wirken. [/undefined]

Wenn Du einen Abtaster gefunden hast, der die Qualität deutlich verbessert, ohne die zugegeben eindrucksvolle Atmopshäre der alten Aufnahmen zu zerstören, freut mich das für Dich. Es scheint, wie Du schreibst, mit einem großen Aufwand verbunden zu sein. Aber wenn es sich lohnt...

Lieben Gruß, Brigitte
13.05.2016 14:29
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RE: Kurzoper für die Heimbühne - die amelie - 01.05.2011, 10:31
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Kurzoper für die Heimbühne - pappcartoon - 21.03.2013, 20:04
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