Papiertheater-Forum

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pappcartoon

Möchte zufällig jemand ein paar hübsche Meerschweinchenbabies haben?

Einer unserer Kerle hat sich am Wochenende als Mädchen entpuppt und ist jetzt Mutter von drei liebreizenden Jungtieren...

Confused

pappcartoon

Schon gut, schon gut - nicht alle auf einmal!

Wir werden die Meerferkelchen eh behalten müssen, weil sich meine Kinder unsterblich verliebt haben...

[attachment=428]

Heart
Am vorigen Samstag war es endlich soweit, meine neue Bühne hatte ihre erste Bewährungsprobe. Gegeben wurde "Orpheus in der Unterwelt" von Offenbach vor fast ausverkauftem Haus (20 von 26 Karten). Um die Bühne und alles was dazu gehörte nach Wolgast zu transportieren, benötigten wir diesmal zwei Autos. Es war und ist diese Bühne eigentlich nicht dafür gedacht auf Tournee zu gehen. Aber eine neue Tourneebühne ist noch nicht vorhanden. Für den Aufbau und das Herrichten der Bühne benötigten wir etwa 1,5 h. Dazu gehörte auch das Einstellen der Scheinwerfer, das Vorbereiten der Figuren sowie der Effekte und allem was sonst noch benötigt wurde. Gleichzeitig zeigten sich aber auch Kleinigkeiten, die verbessert werden können. Ich werde demnächst also wieder bauen. So soll es Ablagen für Texte auf jeder Seite mit Beleuchtung geben. Die Versenkungen werden bei der Reisebühne etwas mehr Spiel bekommen. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit hatte sich das Holz etwas ausgedehnt und dadurch wurde die sonst reibungslos funktionierende Mechanik gestört. Es ist schon etwas peinlich, wenn die Figuren, die in der Versenkung verschwinden sollen, dies in Zeitlupe ausführen. Das Publikum nahm es zum Glück mit Humor.
Meine Erfahrungen, die ich so sammeln konnte, werden nun auch in den Bau der Reisebühne einfließen. Diese wird zwar nach dem gleichen Plan gebaut, nur der Bühnenboden wird ca 20cm kürzer und das Proszenium wird zum K[/i]lappen sein. Das Spiel der Versenkungen wird von 1mm auf 2mm erhöht, damit es durch Luftfeuchtigkeit nicht wieder zu Störungen kommt.

Alles in allem hat die Bühne ihren ersten Einsatz gut bestanden und wurde auch vom Publikum nach der Vorstellung ausgiebig betrachtet.

pappcartoon

[Bild: a085.gif]

Herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Aufführung - schön, daß fast alles geklappt hat (und in Zeitlupe verschwindende Figuren sind doch recht charmant, die Welt ist hektisch genug).

Gibt's Bilder davon?

Hier hat übermorgen das "Dornröschen" Premiere, aber das Stück ist noch nicht lang genug für einen vollwertigen Theaternachmittag im Bürgertreff.

Also habe ich noch ein paar neue Figuren gezeichnet (unter anderem die Prinzessin als Kind) und ziehe die Geschichte mit ein paar weiteren Szenen in die Länge.

Hab' ja noch viiiel Zeit bis Donnerstag... [Bild: a050.gif]
Leider nein. Dafür ist mein Terminkalender jetzt um 2Aufführungen voller. Eine davon ist die wichtigste überhaupt. Von ihr hängen die Papiertheatertage 2014 ab.

Nun endlich steht auch der Bauplan für die Reisebühne. Einige Baugruppen sind so ausgelegt, dass ich sie sowohl für die Heimbühne als auch für die Reisebühne verwenden kann. Das senkt die Baukosten schon mal um einiges.

pappcartoon

Na denn: Toi, toi, toi!

pappcartoon

Frau Holle nervt. Dodgy

Nach wie vor bin ich mir nicht sicher, wie ich das Stück anlegen soll. Soll die Großmutter im Schaukelstuhl sitzen und die Geschichte einfach nur vorlesen (inkl. indirekter Rede) - und ich zeige dazu die Bilder... ein bißchen wie Kamishibai?

Soll ich es so machen wie bisher und einfach drauflos fabulieren und die Figuren selber sprechen und handeln lassen?

Soll ich meine eigenen Figuren verwenden oder zur Abwechslung auf ein paar historische Vorlagen zurückgreifen?

Was hab' ich mir nur dabei gedacht... Sad
Warum beginnst Du nicht vor der Bühne mit einer Einleitung der Geschichte und gehst dann über zum spiel auf der Bühne?
Pappcartoon:
Was hab' ich mir nur dabei gedacht.?

Keine Ahnung, den Vorschlag von Robert finde ich gut. Und warum versuchst du es nicht mal mit einer historischen Vorlage. In der Weihnachtszeit haben die Bühnenbilder für Kinder nach wie vor einen besonderen Zauber.

L.G. Brigitte
Bei uns werden die Geschichten immer aus ein bestimmtes Perspektiv erzählt. Also gibt es eine Erzähler.
Bei Land ohne Musik ist das Spozzi der Ameise, Bei Hofmann was es natürlich Hofmann und bei der Freischütz war es Zamiel de Böse Geist. Sie erzählen die Geschichten und hinzu kommen dann die Dialogstimmen. Zum Beispiel Land ohne Musik: Wenn im Räuberlager: Spozzi/Erzähler sagt:
Der Hauptman, der früher der Dirigent war hatte eine bessere Idee.
Hauptman: Ich habe eine bessere Idee, warum gehen wir nicht.... usw.

Dn braucht man nicht alles mittels Dialogen aus ein ander zu setzen und hinzu hört es sich etwas ironisch an.
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