Papiertheater-Forum

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Benno stimmt. Da hast du recht, aber wenn man seine eigene Dekorationen baut kann man darauf Rücksicht nehmen.
Bei unserem neuen Stück "Land ohne Musik" wird es sogar gerade benütz weil ich da mit Koulissen und Hintergründe arbeite die sich durch einfache schiebe Bewegung von Stadt ändern in einem Palast und dann wieder zurück
Da hilft es sogar das die Dekoration sich nach hinter verengt.
(07.05.2012 12:43)Harry Oudekerk schrieb: [ -> ]Bei unserem neuen Stück "Land ohne Musik" wird es sogar gerade benütz weil ich da mit Koulissen und Hintergründe arbeite die sich durch einfache schiebe Bewegung von Stadt ändern in einem Palast und dann wieder zurück

Harry, Du hast nicht zufällig ein kleines Filmchen, in dem diese Verwandlung in Aktion zu sehen wäre?
Benno, ich komme zwar aus der Fernseh Industrie bin aber kein grosser Filmer.
Dabei kommt das wir noch in der "Graphik" Fase sind. Aber wen es so weit ist das wir mit proben anfangen dann kommt wieder der Kamera dabei und dann wird es eine Film geben (wen ich daran denke).
Vorläufig schau mal hier.
http://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=74

Harry
hier nun die Auslage in "echt"

pappcartoon

Wie hübsch, Herr Kulissenschieber!

Ist das jetzt quasi ein "echtes" Theatercafé (im Gegensatz zu unserem virutellen Bistro hier)?

So etwas ähnliches könnte ich beim hiesigen Bürgertreff ins Schaufenster stellen, wenn die Jubiläums-Show gelaufen ist. Mein Gatte hat nämlich vorhin, als er vooorsichtig um den Wohnzimmerteppich herumbalancieren musste (wo die Collagen für die Kulissen gerade lagern), ziemlich patzig gefragt, was ich mit dem Krempel zu tun gedenke, wenn das große Fest vorbei ist.

Der Mann hat so gar kein Verständnis für meine zarte Künstlerseele, echt!
(07.05.2012 14:35)Harry Oudekerk schrieb: [ -> ]Benno, ich komme zwar aus der Fernseh Industrie bin aber kein grosser Filmer.
Dabei kommt das wir noch in der "Graphik" Fase sind. Aber wen es so weit ist das wir mit proben anfangen dann kommt wieder der Kamera dabei und dann wird es eine Film geben (wen ich daran denke).
Vorläufig schau mal hier.
http://papiertheater-forum.eu/showthread.php?tid=74

Harry
Harry, dann übe ich mich mal voller Vorfreude in Geduld. Vielleicht hat ja jemand anderes so etwas ähnliches gefilmt und könnte das hier schon mal zur Überbrückung reinstellen? Ich könnte mir vorstellen, dass so ein Filmschnipsel gerade auch für diejenigen interessant sein könnte, die sich neu für Papiertheater interessieren und hier auf der Suche nach Einstiegerinformationen gelandet sind... LG Benno
Benno, ich bringe es nach Heringsdorf, aber da kommst du ja nicht(?)

Übrigens beim Link im vorigem Bericht ganz nach unten fahren dort steht es schematisch gezeichnet. (hat dennoch, glaube ich, keiner verstanden)

Harry

Das merkwürdige Wort anfangs zweiter Alinea soll "uebrigens" sein sieht aber bei mir nicht aus.
Harry, nach Heringsdorf schaffe ich es dieses Jahr leider nicht.
Mein Punkt ist auch eher, dass jede schriftliche Beschreibung durch Fotos oder ein Filmchen veranschaulicht werden sollte. Durch solche Filmchen wird ja vielleicht auch der eine oder andere auf den Plan gerufen, selber Papiertheater zu spielen. Motto: So sieht das gespielt aus. Daraufhin die begeisterte Reaktion der Zuschauer: "Boah ey! Wie hast Du das denn hingekriegt?" Sicherlich lässt sich auch ein Jahrtausendfeuerwerk mit schönen Worten beschreiben, aber ich möchte das Ding dann doch lieber sehen und hinterher erst eine Beschreibung lesen, wie es gemacht wurde. Just my two cents.

pappcartoon

... unterschreib!

Wobei ich bescheiden bin; ich bin ja schon mit Fotos zufrieden. Aber auch ich tu' mich leichter, wenn ich ein Bild SEHE, anstatt nur eine (noch so detaillierte) Beschreibung zu LESEN.
Bescheidenheit ist eine Zier, doch besser lebt man ohne ihr.Big Grin
Zur Erklärung eines Spezialeffektes würde ein Foto sicher ausreichen. Ich wollte allerdings noch auf etwas anderes aufmerksam machen. Ein solches Forum ist doch auch eine tolle Werbefläche, um außerhalb der Szene stehende Zeitgenossen auf die Schönheit und Faszination dieser Beschäftigung aufmerksam zu machen. Sicher kann ein schönes Foto auch etwas von der Faszination einfangen, die Papiertheater ausmacht. Beim klassischen Papiertheater ist neben der allgemeinen Schönheit und Opulenz der Kulissen aber die räumliche Erfahrung der eigentliche Kick. Zumindest für mich. Und diese räumliche Erfahrung, die das Publikum während einer Aufführung macht, lässt sich paradoxerweise eben nicht mit einer statischen Totalen einfangen (was wohl am meisten der Wahrnehmung eines Zuschauers während der Aufführung entspricht), sondern am ehesten mit filmischen Mitteln wie Kameraschwenk und Kamerafahrt. Eine Aufführung ist natürlich immer etwas Besonderes und der eigentlich Grund für die Faszination. Doch wie kann man diese Faszination auch für ein Publikum erfahrbar machen, das nicht das Glück hat, eine Aufführung zu sehen? Mir geht es nicht nur darum, dass sich mit Bildern oder Filmen das Verständnis für die Funktionsweise eines Effekts erleichtern lässt. Mir geht es auch darum, dass ein Film etwas von der Faszination für den zufällig hier vorbeischauenden Surfer erfahrbar machen könnte- Abgesehen davon möchte ich auch erst einmal selbst verzaubert seinSmile
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