15.12.2013, 21:23
Haha! Wusste doch, dass ich da was los trete. :-)
Ich freue mich sehr über die rege Diskussion.
Was Ulrich mit Einheitsbrei meint, kann ich verstehen. Und natürlich macht es auch Spaß selber zu tüfteln. Aber warum mühsam an etwas forschen, was andere schon gut gelöst haben.
Z.B habe ich seinerzeit die Figurenführer von Pollidor bestellt. Hätte ich die nicht zufällig im web gefunden, hätte ich viele sinnlose Versuche für eine so gute Lösung unternehmen müssen.
Auf welche Untergründe ich Bühnenbildbögen am besten aufziehe und welcher Kleber dafür der Beste ist, war auch nicht einfach zu beantworten. Da gab es viel trial and error.
Ich besitze aus meiner Kindheit eine wunderbare Ausgabe von "Werkbuch für Jungen". Wer es kennt wird bei der Lektüre feststellen, dass die Fotos der fertig gebauten Objekte darin teilweise sehr von den Plänen und Anleitungen abweichen. Das liegt zum einen daran, dass man damals und ohne www nicht immer die exakten Teile besorgen konnte oder aber nicht wollte, weil in der heimischen Werkstatt etwas ähnliches passend gemacht wurde, was billiger war, zum anderen waren die Erbauer aber einfach kreativ! Und natürlich war alles eine Frage von Geschick und Erfahrung. Der perfekte und geübte Bastler braucht kaum noch Anleitungen, aber der Anfänger wird ohne anfängliche Führung schnell scheitern und dann möglicherweise aufgeben.
Ein guter Einwurf war die Frage des Materials. Ich habe bei meiner Bühne die Kulissenhalter laut Eickemeyer mühsam selbst gebaut. Mittlerweile habe ich Kühlrippenelmente aus Alu entdeckt, die fast die gleichen Abmessungen haben, die könnte man wunderbar nutzen. Die sind billig und sehr widerstandsfähig. Um 1900 gab es die nicht.
Ich freue mich sehr über die rege Diskussion.
Was Ulrich mit Einheitsbrei meint, kann ich verstehen. Und natürlich macht es auch Spaß selber zu tüfteln. Aber warum mühsam an etwas forschen, was andere schon gut gelöst haben.
Z.B habe ich seinerzeit die Figurenführer von Pollidor bestellt. Hätte ich die nicht zufällig im web gefunden, hätte ich viele sinnlose Versuche für eine so gute Lösung unternehmen müssen.
Auf welche Untergründe ich Bühnenbildbögen am besten aufziehe und welcher Kleber dafür der Beste ist, war auch nicht einfach zu beantworten. Da gab es viel trial and error.
Ich besitze aus meiner Kindheit eine wunderbare Ausgabe von "Werkbuch für Jungen". Wer es kennt wird bei der Lektüre feststellen, dass die Fotos der fertig gebauten Objekte darin teilweise sehr von den Plänen und Anleitungen abweichen. Das liegt zum einen daran, dass man damals und ohne www nicht immer die exakten Teile besorgen konnte oder aber nicht wollte, weil in der heimischen Werkstatt etwas ähnliches passend gemacht wurde, was billiger war, zum anderen waren die Erbauer aber einfach kreativ! Und natürlich war alles eine Frage von Geschick und Erfahrung. Der perfekte und geübte Bastler braucht kaum noch Anleitungen, aber der Anfänger wird ohne anfängliche Führung schnell scheitern und dann möglicherweise aufgeben.
Ein guter Einwurf war die Frage des Materials. Ich habe bei meiner Bühne die Kulissenhalter laut Eickemeyer mühsam selbst gebaut. Mittlerweile habe ich Kühlrippenelmente aus Alu entdeckt, die fast die gleichen Abmessungen haben, die könnte man wunderbar nutzen. Die sind billig und sehr widerstandsfähig. Um 1900 gab es die nicht.
