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Sorgen
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Robert Jährig
Administrator
    
Beiträge: 1.395
Registriert seit: Nov 2010
Bewertung 2
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RE: Sorgen
Liebe Brigitte, wenn Du nur etwas weiter gelesen hättest, würdest Du sehen was ich mit Hausaufgaben gemeint habe. Aber gern wiederhole ich es, da es sicher überlesen wurde. "Das bedeutet, aus den Erfahrungen der besten sollten wir lernen und auch bereit sein Wissen weiterzugeben." Wenn es noch konkreter sein soll, hier einige dinge die zum Beispiel dazu gehören:
Sprache und Aussprache
Beleuchtung
Figurenführung
Dramaturgie und Regie
Techniken und technische Einrichtungen
Einsatz von Effekten und Hilfsmitteln
Textbearbeitung im Sinne der Aufbereitung für das Papiertheater
Bearbeitung alter Papiertheatertexte und deren Aufbereitung für das Heutige Papiertheater.
Rechtliches wie Urheberrechte oder auch GEMA.
Dies nur mal so als Beispiele und Anregung. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und gibt auch nur etwas von dem wieder, was mich zB auch interessiert. Ich weiss das dies nicht jeden interessiert und mancher davon auch überhaupt nichts wissen will.
Liebe Brigitte, ich widerspreche Dir in der Aussage, dass dies Forum für jeden da ist. Es sollte auch Bereiche geben, wo man unter Ausschluss der Öffentlichkeit Themen abhandeln kann. Öffentlichkeit ist zwar gut und schön aber auch Du lebst nicht gern als "Big Brother is watching you". An Deiner Haustüre ist auch bei Dir Schluss mit Öffentlichkeit. Genauso Funktionieren auch Foren. Bestimmte Dinge kann und sollte man unter Ausschluss der Öffentlichkeit beratschen können.
Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.
Max Reinhardt
www.papiertheater-heringsdorf.de
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| 10.09.2013 10:57 |
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pappcartoon
Nicht registiert
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Sorgen
Lieber Robert,
ich bin seit 2011 in diversen Communities unterwegs - sowohl in öffentlichen (BRIGITTE.de) als auch in privaten Unterforen.
Von den "privaten" weiß ich, daß man eine Art Zugangskontrolle einbauen kann und damit nur Leute reinkommen, die wirklich "passen" und etwas zum entsprechenden Thema beitragen können.
Das beinhaltet für den Forenbetreiber (in dem Fall Martin, nehme ich an) etwas mehr Arbeit, weil alle Neuanmeldungen erstmal in eine Art "Sammelbecken" gespült werden und von dort aus freigeschaltet werden - oder eben nicht.
Wäre das etwas in der Art, was Du mit unter Ausschluss der Öffentlichkeit verstehst? Wenn ja - da gibt es Möglichkeiten, gerade in einer relativ kleinen Community wie dieser hier.
Wie viel "Stammpersonal" haben wir denn?
Sollen "Besucher" oder "Interessierte" wirklich draußen bleiben?
Ich bin seinerzeit überhaupt nur hier reingefallen, nachdem ich einen Suchbegriff bei google (irgendwas mit Leisten) eingegeben hatte.
Is' schwierig, ich weiß.
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| 10.09.2013 11:08 |
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Robert Jährig
Administrator
    
Beiträge: 1.395
Registriert seit: Nov 2010
Bewertung 2
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RE: Sorgen
Lieber Harry, es geht nicht darum das jemanden was gestohlen wird, sondern darum, dass es dinge gibt, die nicht Lischen Müller aus Klein Kleckersdorf, Hinter dem Stall 8 wissen muss, wenn sie hier im Forum mal was zum Papiertheater lesen möchte. Zu Gut Deutsch, ich würde und werde hier offen nichts über Problemlösungen schreiben die mit der Vorbereitung zu einem neuen oder bereitz laufenden Stück zusammenhängen. Wenn ein Zuschauer schon im Vorfeld liesst, wie ich das ein oder andere Problem löse und umsetze, ist die Überraschung Perdue. Das vergleiche ich jetzt mal mit Magiern und dem verraten von Tricks. (Und du kannst sicher sein auch die Zuschauer finden dies Forum wenn sie nach Dir googlen). Auch gibt es dinge die gehören ganz einfach nicht in den Bereich, wo jeder das lesen kann, wie zB. Rezensionen zu einem Stück welches man gesehen hat und wo man sich danach darüber unter "Kollegen" austauscht. Lischen Müller versteht die dort angebrachten und besprochenen Punkte meist nicht und kann damit auch nichts anfangen, im Gegenteil sie kann das eine oder andere Missverstehen.
Theater ist der seligste Schlupfwinkel für diejenigen, die ihre Kindheit heimlich in die Tasche gesteckt und sich damit auf und davon gemacht haben, um bis an ihr Lebensende weiterzuspielen.
Max Reinhardt
www.papiertheater-heringsdorf.de
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| 10.09.2013 15:30 |
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