Alphonse Daudet: Dank!
Einmal wird es einen Tag geben an dem es alles wirklich klappt.
Kennt ihr das liebe Freunde?
Man streitet mit sich selbst weil es eine neue Geschichte geben soll.
Da kommen so manch schöne Gedanken entlang, einige davon wachsen sogar aus und werden Pläne. Dan aber kommt der Zweifel, neue Ideen. Dies oder das?
Man entscheidet sich, aber Wochen später scheitert das Stuck auf den Felsen der Realität: Zu schwer, nicht genügend Anspruchsvoll.
Neuer Start, vielleicht doch einige der alten Ideen hineinkomponieren.
Danenland und die Felsen, das war doch schön.
Na dan weiter machen man soll sich entscheiden. Brust voraus, kräftig an die Arbeit.
Es soll am Ende 25 Minuten sein. Wie viel Szenen soll es geben. Jede Szene etwa 5 Minuten. Also 5 Szenen. Das wären dan
Anfahrt(Introduction).
Herberg(Exposition).
Palast (Einführung Protagonist).
Gefängnis/Grotte (Conflict/).
Galgen (Climax)
Finale.
Sollte ungefähr klappen.
Grafik fertig.
An die Musik.
Dann: 30 Minuten ist zu lange: Einkürzen!
Aber zuerst mal die richtige Text schreiben.
Habe mittlerweil gelernt das es einfacher ist Figuren und Dekorationen weg zu nemen als ein zu setzen also am liebsten soll alles so viel wie möglich schon fertig stehen im Theater.
Neue Probleme, wie immer will ich zuviel.
Es passt nicht hinein.
Warum quälen wir uns eigentlich so. Warum gehen ich nicht einfach hin, und schaue mir nur noch die Vorstellungen von ander an.
Welch eine Ruhe. Ich werde zu alt für diesen Kram.
Aber es kommen noch immer diesen Träume:
Wie sieht das Leben aus wen man so klein ist das eine Blume die ganze Welt ist und das All eine Wiese mit anderen Blumen (und ich meine nicht Maya die Biene)
Oder die Götter.
Die leben in eine Landschaft das nur aus Wolken besteht.
Wolken Schlösser. Was passiert dort?
In einem Buch vom Herausgeber PaperDragon sah ich ein Bild von einem Vulkan mit seinem Krater bis am Rand mit Wasser gefüllt.
In diesem See könnte es Inseln geben, man soll dann natürlich darauf aufpassen das man nie über die Rand geht!
Im Goldenen Kompass haben die Menschen ihre Seele neben sich und können davon getrennt werden.
Wie wäre es wen mann im Leben sein eigener Tot als Gesell hat.
Er ist unser Freund, vielleicht nicht immer schön, vielleicht manchmal fürchterlich, aber er ist immer da und beschützt uns bis es Zeit ist.
Das gebt Möglichkeiten für allerart Geschichten.
Diese Visionen lassen nicht los…
Weiter
Endlich ist das Stück gebaut und fertig. Proben soll man
Diese Phase hasse ich, den hier kommen die wirkliche Probleme:
Tom Kater soll von rechts und nicht von links geführt werden.
Also nicht von Tineke sondern von mir, weil sie nur zwei Hände hat.
Ja aber seine Rolle ist die vom schlauen Kater, soll also vom linken Seite der Bühne aufgehen Dan soll er eine neuer Führung-streifen bekommen.
Es gibt zu wenig (oder Zu viel) Tiefe.
Und da hatte ich über dies alles nachgedacht, ich glaubte diesmal sollte es endlich auf einmal passen.
Aber es sieht doch alles wirklich schön aus, und die Geschichte ist nett, und jedes mal wen Herr Stoppin auftretet oder spricht, hört man das Lied der Wolgaschlepper. Ist doch auch nett.
Bin doch zufrieden mit diesem Stück.
Nächtes wird besser und dan wird es bestimmt auf einmal klappen ohne Probleme.